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Katzenschnurren verbessert Asthma

Katzenschnurr-Therapie Atmungsstörung

Die Katzenschnurr-Therapie verbessert die Lungenfunktion bei Atmungsstörungen.

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Katzenschnurr-Therapie Atmungsstörung

Die Katzenschnurr-Therapie verbessert die Lungenfunktion bei Atmungsstörungen.

Tiere haben eine beruhigende Wirkung auf Menschen. Doch nun gibt es eine weitere Erkenntnis in der Therapiewelt: Ursprünglich wurde die Katzenschnurr-Therapie gegen Rückenschmerzen, Lendenwirbelprobleme und Arthrosen erfolgreich eingesetzt. Doch nun konnte in einer Studie beobachtet werden, dass es auch die Lungenfunktion dadurch verbessert wird.

So kann Patienten mit Atmungsstörungen wie Asthma und Lungenerkrankungen mit massiver Schleimbildung im Bronchialsystem COPD, Kurzatmigkeit und Leistungsschwäche einfach geholfen werden.

Je nach Krankheitsgrad wurden die Lungen beschnurrt. Auf Medikamente wurde während der Therapie verzichtet.

Nach den Therapien nahm die Vitalkapazität (Lungenfunktion) um 29 Prozent zu, das Schleimauswurfvolumen wurde größer, dadurch verbesserten sich auch die Kurzatmigkeit und die Leistungsfähigkeit. Auch der Anstieg der Bronchialdurchblutung und eine Durchblutungsverbesserung der periphären Gefäße wurde nachgewiesen.

Somit konnte festgestellt werden, dass die Ergebnisse des Katzenschnurrtherapiegeräts zu einer Entlastung der Lunge und verbesserten Lungenfunktion beiträgt. Dadurch erhält der Patient ein hohes Maß an Lebensqualität wieder zurück.

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