Hitze, Flammen, Fleisch und mehr Gesundheit

Nachgefragt: So (un)gesund ist Grillen

Nachgefragt: So (un)gesund ist Grillen

Durch die kurze Garzeit auf dem Griller gehen sogar weniger Vitamine und Mineralstoffe verloren als im Kochtopf (© APA)

SOMMER ERNÄHRUNG GRILLEN
Durch die kurze Garzeit auf dem Griller gehen sogar weniger Vitamine und Mineralstoffe verloren als im Kochtopf
Die Donauinsel ist nicht nur der größte, sondern auch der beliebteste öffentliche Grillbereich in Wien. An lauen Sommerabenden brutzeln hier viele Würstel und Koteletts auf dem Rost der Holzgriller, und mit einem Bier in der Hand warten die Grillfreunde ungeduldig auf ihr saftiges Stück Fleisch.

Der erste Blick auf die Griller verrät, dass Fleisch bei den Wienern zu den bevorzugten Lebensmitteln beim Grillen zählt. Das heißt jedoch nicht, dass Grillen immer ungesund sein muss.

"Grillen und gesunde Ernährung sind durchaus vereinbar, denn im angemessenen Rahmen sind alle Zutaten erlaubt. Wenn auf die richtige Zubereitung geachtet wird und verkohlte Stellen nicht mitgegessen werden, steht einem gesundem Essen nichts im Weg", so Alexandra Hofer von der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung.

Beilagen wie Kartoffeln, Gemüse, Obst, frischer Salat oder Vollkornbrot machen die Mahlzeit abwechslungsreicher. "Durch die kurze Garzeit auf dem Griller gehen außerdem weniger Vitamine und Mineralstoffe verloren als im Kochtopf. Kartoffeln, Gemüse und Obst schmeckt am Besten, wenn sie in Alufolie gewickelt und am Rand des Rostes gegrillt werden."

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