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22.07.2012
Menge, Dosis
Wann Schmerzmittel gefährlich werden
Je weniger, desto besser und Alternativen zur Tablette
Regelmäßige Bewegung wie etwa Laufen kann Schmerzen vorbeugen (© Fotolia)
"Wer da deutlich drüberliegt, geht das Risiko von medikamenteninduziertem Kopfschmerz ein. Das ist ein Kopfschmerz, der eben durch die Einnahme von Arzneimitteln erst entsteht. Aber wer die Packungsbeilage aufmerksam liest und auf die Dosis achtet, der ist auf der sicheren Seite", meint Haltmeier.
Je weniger Schmerzmittel man braucht, desto besser. Aber überhaupt völlig ohne Nebenwirkungen und deswegen empfehlenswert sind folgende Maßnahmen gegen Schmerzen:
"Zum Beispiel regelmäßige Bewegung wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Dann gibt es Entspannungsmethoden, es gibt Kneipp'sche Wasseranwendungen oder auch Massagen für Nacken und Schultern, wenn es da Verspannungen gibt. Also eine ganze Menge was man tun kann, bevor man zu den Tabletten greift", emfpiehlt der Apotheken Umschau-Chefredakteur.
Wer ohne Schmerzmittel nicht auskommt, sollte seinem Apotheker einer Liste aller Medikamente geben, die er einnimmt. So kann man sicher sein, dass es zu keinen unerwünschten Wechselwirkungen kommt.
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