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04.09.2012

Neue Studie

E-Zigarette schadet Herz weniger als normale

Elektrische Zigarette flüssiges Nikotinkonzentrat verdampft E-Glimmstängel

In der Zigarette wird eine Flüssigkeit verdampft (© EPA)

Die elektronische Zigarette schadet Herz und Gefäßen weniger als eine herkömmliche. Das hat eine Studie griechischer Wissenschaftler ergeben, wie auf dem Jahreskongress der European Society of Cardiology (ESC) berichtet wurde.

Wie über E-Zigaretten aufgenommenes Nikotin klinisch wirkt, haben die Forscher um Konstantinos Farsalinos vom Onassis Cardiac Surgery Center in Kallithea untersucht. Dabei hätten sich bei den Rauchern Störungen der Herzfunktion gefunden, nicht jedoch bei E-Zigaretten-Konsumenten. Bei den Zigarettenrauchern stieg zudem der Blutdruck um 8 Prozent systolisch und 6 Prozent diastolisch sowie die Pulsfrequenz um 10 Prozent. Nach Konsum von Nikotin aus E-Zigaretten sei nur der diastolische Druck um 4 Prozent angestiegen.

Nur Flüssigkeit verdampft
Farsalinos gab zu bedenken, dass bei E-Zigaretten nur Flüssigkeit verdampft, aber nichts verbrennt. Es sei von einer im Vergleich geringeren Schadwirkung auszugehen. So habe man in E-Zigaretten im Vergleich zu richtigen Zigaretten zum Beispiel bisher keine oder um den Faktor 500 bis 1500 niedrigere Werte für Nitrosamine gefunden.

Die E-Zigarette bedient laut Farsalinos zwei Elemente der Raucherabhängigkeit: zum einen das Verlangen nach Nikotin, zum anderen das psychologische Element des Inhalierens und Ausatmens. Der Patient hält weiterhin etwas in der Hand und führt es zum Mund - ein psychologischer Vorteil gegenüber einer Raucherentwöhnung mit Nikotinpflastern.
 


Stichwort: E-Zigarette
Bei der sogenannten E-Zigarette, oft auch als "elektronische" Zigarette bezeichnet, handelt es sich um Gerät in Zigarettenform zur Verdampfung von Flüssigkeit. Es besteht aus einer Batterie, einem Verdampfer und einer Kartusche, die die zu verdampfende Flüssigkeit enthält. Diese besteht in der Regel aus Glykol, Geschmacksstoffen und Nikotin. Erfunden wurde die E-Zigarette 2003 in China. Heute wird sie weltweit von Millionen Menschen als Alternative zum Zigaretten-Rauchen genutzt.


 






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