34% haben es schon getan

So klappts mit dem Sex auf der Weihnachtsfeier

Sex auf der Weihnachtsfeier

Solche Geschenke packt man gerne aus.

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Sex auf der Weihnachtsfeier

Solche Geschenke packt man gerne aus.

Weihnachtszeit, Party-Zeit, Panscherlzeit. In den Wochen vor dem 24. Dezember finden in fast allen Betrieben Weihnachtsfeiern statt. Die eigentlich als gemütlicher Ausklang des Geschäftsjahres gedachten Partys bieten unter Kollegen den perfekten Nährboden für Quickies und Seitensprünge. Denn jeder dritte hatte einer neuen Studie zufolge schon Sex mit einem Mitarbeiter auf einer Firmenweihnachtsfeier. Für alle, die noch keinen hatte, gibts ein paar Tipps von "Heute.at".


Betriebliche Weihnachtsfeiern sind in unserem Nachbarland Deutschland eine ernste Gefahr für jede Beziehung und bei uns dürfte es sich ganz ähnlich verhalten. Ein Umfrage des größten deutschsprachigen Seitensprungportals "FirstAffair.de"zeigt, dass 34 Prozent der Deutschen schon einmal einen Seitensprung mit einem Kollegen auf einer Firmenweihnachtsfeier hatten, und dass sich daraus bei jedem Zweiten von ihnen eine Affäre entwickelte. 3.100 Mitglieder wurden dafür befragt.

Sex auf der Weihnachtsfeier

"Ich war nicht artig, Miss Santa."

So klappts mit dem Feiertags-Verkehr
Getreu dem Motto "Wer hat noch nicht, wer will noch mal" können sich weitere 56 Prozent der Befragten vorstellen, auf einer Weihnachtsfeier den Kollegen an die Wäsche zu gehen. Und um das erreichen zu können, hat "Heute.at" einige Verhaltenstipps für Sie.

- Stellen Sie schon vor der Weihnachtsfeier Kontakt mit Ihrer "Zielperson" her. Erwähnen Sie bei einer Kaffeepause oder in einem E-Mail, dass Sie sich schon auf einen gemeinsamen Drink bei der Party freuen.

- Suchen Sie sofort nach Eintreffen auf der Party den (Augen-)Kontakt. Es hilft gar nichts, sich als schwer eroberbar zu geben. Weihnachten ist nur einmal im Jahr, legen Sie Ihre Karten und Absichten deshalb durchaus frech auf den Tisch.

Sex auf der Weihnachtsfeier

Doppelt gemoppelt.

- Versuchen Sie, langweiligen Smalltalk zu vermeiden. Wählen Sie Ihre Gesprächsthemen sorgfältig aus und scheuen Sie nicht davor zurück, gleichzeitig interessant, witzig, sexy und ein klein wenig verrucht zu sein.

- Falls die Getränke nicht sowieso gratis sind, laden Sie die oder den Auserwählten zu einem Drink ein. Weihnachten ist doch die Zeit des Gebens, und in diesem speziellen Fall warten Sie doch darauf, etwas zurückzubekommen.

- Seien Sie kein Feigling. Wenn getanzt wird, legen Sie auch eine Sohle aufs Parkett. Vermeiden Sie allerdings, das in betrunkenem Zustand zu tun. Falls Sie schon Kontakte geknüpft haben, schickt es sich außerdem nicht, sich gegenseitig vor allen Kollegen auf der Tanzfläche abzuschmusen. Eine Weihnachtsfeier ist keine Skikurs-Disko.

- Stellen Sie sich, falls der Brauch in Ihrer Firma zelebriert wird, "ganz zufällig" unter einen Mistelzweig, und küssen Sie ihn oder sie. Nur auf die Wange. Heben Sie sich die innigeren Küsse für später auf.

- Zum Abschluss das wichtigste: gehen Sie, wenn möglich, vorher alle Eventualitäten durch. Denn Sie müssen ja nach den Feiertagen wieder den Arbeitsplatz mit Ihrem "Panscherl" teilen. Sie sollten sich deshalb unbedingt über die Konsequenzen Ihres Handels bewusst sein. Auch wenn das im Aggregatzustand "betrunken und spitz" manchmal schwerfällt.

Frauen stehen auf den Chef
Hier noch einige Erkenntnisse, die aus der Umfrage von "Firstaffair.de" hervorgehen. So werden weibliche Angestellte vom Erfolg angezogen. Denn für knapp 40 Prozent der Befragten ein Seitensprung mit dem Chef am verlockendsten. Das Chefbüro wird auch als bester Ort für die vorweihnachtliche Beglückung angegeben (38 Prozent). Den Männern hingegen haben es ihre direkten Arbeitskolleginnen am ehesten angetan. 30 Prozent träumen von einem Weihnachts-Quickie mit einer Mitarbeiterin. Am liebsten im Konferenzraum (35 Prozent).

Was tun, wenn man beim weihnachtlichen Berufsverkehr auf frischer Tat ertappt wird? Einfach weitermachen! Für 39 Prozent der befragten Frauen und Männer ist dies die beste Taktik. Aus der Not eine Tugend würden ganze 24 Prozent machen. Sie würden den "Störefried" in das Liebesspiel miteinbeziehen. Den Arbeitsplatz wechseln würden allerdings nur 2 Prozent im Falle des Erwischtwerdens.

baf

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