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Schule im Wandel der Zeit

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Das Fächerangebot in der Schule verändert sich laufend

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Das Fächerangebot in der Schule verändert sich laufend

Schulwesen & Erziehung haben sich im Lauf der Jahre geändert.

Seit Maria Theresia gibt es in Österreich die Schulpflicht – geändert hat sich seither einiges. Die Schulpflicht wurde vor allem im 18. Jahrhundert nicht so streng eingehalten. Die üblichen Fächer waren: Lesen, Schreiben, Religion, Singen und Rechnen. Turnen stand nicht am Stundenplan. Erst im 20. Jahrhundert kamen Fächer wie Naturwissenschaften oder Maschinschreiben dazu. Datenverarbeitung kam überhaupt erst in den 80er-Jahren, wurde in den 90er-Jahren durch EDV ersetzt.

Mit der Jahrtausendwende kam der Computer immer mehr zum täglichen Einsatz in der Schule. Auch erziehungstechnisch hat sich Grundlegendes geändert. Wurde in Uromas Zeiten noch gezüchtigt und geschlagen, kämpfen moderne Schulen mit Mobbing und Gewalt unter Kindern und Jugendlichen. Auch die Ganztagesschule war früher nicht so weit verbreitet, weil die Kinder im Haushalt oder in der Landwirtschaft arbeiten mussten.


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