Schlaflos Gesundheit

Schluss mit der Wintermüdigkeit!

Igel

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Jeder Dritte leidet an Wintermüdigkeit. Schuld für die Trägheit des Körpers ist das schlaffördernde Hormon Melatonin. Es wird über Nacht vermehrt ins Blut abgegeben.

Da es in der kalten Jahreszeit nur wenige Sonnenstunden gibt, kann es tagsüber kaum abgebaut werden. Experten empfehlen daher, jede Minute an der frischen Luft und im Freien zu verbringen. So kann die Müdigkeit am besten bekämpft werden. Nächstes Problem: Der klimatische Wechsel verursacht Hormonschwankungen. Dagegen hilft Sport. Bewegung setzt Glückshormone frei, die wieder ein Gleichgewicht in den Hormonhaushalt bringen. Joggen, Biken, Walking, Nordic walking und lange Spaziergänge sind ideal. Wem es draußen zu kalt ist, der kann ins Fitnessstudio gehen.

Vernachlässigt wird im Winter auch oft die Flüssigkeitszufuhr. Für einen funktionierenden Stoffwechsel sollte jeder Mensch aber zwei bis drei Liter Wasser am Tag zu sich nehmen. Bei Mangel wird die Konzentrationsfähigkeit gestört, der Blutdruck sinkt, das Blut wird dicker und transportiert zu wenig Sauerstoff. Die Folge: Müdigkeit.

Tipps:

Bewegung
Regelmäßiger Sport macht fitter und aktiver, Immunsystem und Kreislauf werden gestärkt.

Licht
Frischluft und Tageslicht bekämpfen die Müdigkeit. Schon ein Spaziergang reicht.


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