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12.12.2011
Verrückte Fakten
Warum Ziegen auf dem Google-Lohnzettel stehen
Auch Ziegen sind wertvolle Google-Mitarbeiter (© Fotolia.com)
1. Woher weiß man, dass ein Google-Mitarbeiter blau macht?
Google Doodle ist ein beliebtes Werkzeug der Suchmaschine, um auf besondere Ereignisse aufmerksam zu machen. So ändert sich zu speziellen Anlässen das Logo der Suchmaschine. Beispiele: Zu Halloween Ende Oktober verwandelte sich das Google-Logo in Kürbisse, am 22. Oktober wurde der 200. Geburtstag des Komponisten Franz Liszt mit einer Karikatur begangen und zu Googles 13. Geburtstag am 27. September bekam das Logo Partyhüte aufgesetzt und eine Torte überreicht. Diese dienten ursprünglich als Abwesenheitsnotiz: Die Google-Chefs fuhren 1998 zum Burning-Man-Festival und informierten mit einem Logo des Festivals, dass sie nicht erreichbar sind. Böse Zungen behaupten, dass sei auch heute noch bei jedem Google Doodle der Fall.
2. Wie viel Geld hätte man mit einer Investition in Google gemacht?
Google ging 2004 an die Börse und stieg mit einem Preis von 85 Dollar pro Anteil ein. Mittlerweile kratzt das Unternehmen immer mehr an der 600 Dollar-Grenze. Hätte man damals in Google investiert, wäre man heute also etwa um das Siebenfache seines Einsatzes reicher.
3. Was haben Leogosteine mit einem Computer-Megakonzern zu tun?
Google hatte in den Anfangsjahren ein großes Problem: Im Jahr 1996 suchten die Google-Gründer ein erweiterbares System, um ihren Speicher bei Bedarf von zehn 4-Gigabyte-Platten auf weitere ausbauen zu können. Schließlich behalfen sich die Gründer mit Legosteinen und bauten daraus einfach den ersten Original-Google-Speicher - Lego-Figuren inklusive. Daraus soll sich auch das Design des Google-Logos abgeleitet haben.
4. Was wollte uns Google mit seiner ersten Twitter-Meldung sagen?
"Ich bin 01100110 01100101 01100101 01101100 01101001 01101110 01100111 00100000 01101100 01110101 01100011 01101011 01111001 00001010." Sie verstehen nur Bahnhof? Viele Twitter-Nutzer rätselten ebenfalls über Googles ersten Tweet im Februar 2009. Doch Programmierer erkannten schnell den binären Code und übersetzten, was Google sagen wollte: "Ich bin glücklich."
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