Heute im Brennpunkt: Austria vor Meistertitel
Lade Login-Box.
|
11.01.2012
Neues Suchangebot
Google "schnüffelt" nun in der Privatsphäre
Der Suchmaschinenanbieter "googelt" nun persönliche Inhalte (© APA/EPA)
"Wir verwandeln Google in eine Suchmaschine, die nicht nur Inhalte versteht, sondern auch Menschen und Beziehungen", sagte Google-Manager Amit Singhal. Das Angebot wird von Google zunächst für die englischsprachige Version auf google.com freigeschaltet. Bei der Option der "persönlichen Ergebnisse" durchstöbert Google beispielsweise Bilder, die beim Online-Netzwerk Google+ oder dem Online-Fotoalbum Picassa hochgeladen wurden.
+++ Zehn Dinge, die Sie über Google nicht wussten +++
Singhal erläuterte die Funktionsweise am Beispiel seines Schnautzer-Hundes Chikoo. Eine normale Suche bei google.com nach dem Begriff "Chikoo" liefere derzeit vor allem Hinweise auf den Breiapfelbaum, der in Indien und Pakistan Chikoo genannt wird. Künftig könne er aber mit Hilfe der Suchmaschine auch schnell die Bilder aufstöbern, auf denen sein Hund zu sehen sei.
"Richtige" Person finden
Google bietet nun außerdem die Option, die Suche nach Personen auf einen Bekanntenkreis zu beschränken. "Wenn man heute nach einem gängigen Namen wie Ben Smith sucht, ist es fast ausgeschlossen, dass man beim richtigen Ben landet", sagte Singhal. Google wertet dabei vor allem die Beziehungen aus dem eigenen sozialen Netzwerk Google+ aus.
+++ Die Google-Suchbegriffe des Jahres 2011 +++
Aus Google+ werden am Bildschirmrand auch Seiten von Prominenten und Organisationen vorgestellt, die den Anwender interessieren könnten. Inhalte aus anderen Netzwerken wie Facebook stünden nicht zur Verfügung, sagte Singhal. Google habe keinen Zugriff auf die technischen Schnittstellen dieser Drittanbieter und fokussiere sich auf die Bereiche, in denen man ein "optimales Sucherlebnis" garantieren könne.
Keine neugierigen Blicke?
Um die persönlichen Suchen vor neugierigen Blicken von außen abzuschirmen, verschlüsselt Google nicht nur die Übertragung des Suchbegriffs, sondern auch den Transfer der Suchergebnisse mit der SSL-Technologie. Dies kann man an der Adresse https://www.google.com (https statt http) erkennen. Mit einem Klick auf ein kleines Logo könne der Anwender entscheiden, ob er seine "eigene Welt" durchsuchen oder universelle Suchresultate erhalten wolle.
Mit dem Ausschalten der personalisierten Ergebnisse werde auch sichergestellt, dass die Suchabfragen bei Google nicht in einem Profil gespeichert und bei künftigen Suchabfragen berücksichtigt werden, versichert der Konzern.
Verwandte Artikel
Karte lernt selbst dazu
Google-Datenbrille
"Heute" zeigt Highlights
Larry Page
Geteilte Meinungen
Suchmaschine im Visier
Konzern entschuldigt sich
"Person Finder" nach Marathon
Details der Datenbrille
Geld mit Videos verdienen
Online-Musikmarkt
Gestellt oder echt?
Messaging-Dienst
Suchen im Internet
Multimedialer 1. April
Google Glass
$ 1.500,- pro Stück
Browserschlacht tobt
Streetview erweitert
Millionen Nutzer betroffen
Street-View-Mitschnitt
Neue Technik
Amerikanerin klagte
Mobile World Congress
Chromebook Pixel
Projekt "Glass"
Personen müssen zahlen!
Konkurrenz zu Google verschärft
Coup für Datenbrille
Sportliche Begleiter
Wettbewerbsverzerrung
200.000 inhaftiert
Googles Werbezahlen
Tastatur-Patent angemeldet
"Überhaupt nicht toll"
Hotels.com
Zu wenig Hinweise
Marktanteil von ca. 67 Prozent
Apple scheiterte an Fehlern
Baumgartner & Co
Allianz wegen Kodak
Google-Ranking 2012
Unterschiedliche Preisvorstellungen
22,5 Millionen Dollar Strafe
Google-Dienste gesperrt
Bessere Auflösung, schneller
MultimediaHeute
AppsHeute
"SummitLynx"
Zwei Obersteirer aus der Dachsteinregion haben eine App für Mobiltelefone entwickelt, mit denen Bergsteiger ihre Gipfelsiege sofort online in ...
| < |
|
|
|
> |
|---|
Schwerpunkt Facebook
TopVideospiele
Lesenswert
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt

