Verkauf ist angelaufen Apple

Das kann das neue iPad 3

iPad 3 Apple

Apples iPad

iPad 3 - der Verkaufsstart

Diese fünf Gewinner sind die ersten Österreicher, die ein iPad 3 in Händen halten

Seit 23. März ist das neue iPad auch in Österreich zu haben. Der Ansturm auf die ersten Modelle war groß. Heute.at hat zusammengefasst, was das Wunderding alles kann - und warum trotzdem Kritik am Tablet laut wird.

Das neue iPad ist da. Schneller, stromsparender, mit besserem Display - das verspricht Apple den Käufern. Sehen Sie selbst, was das Tablet alles kann.

Abmessungen:
DasiPad 3 ist 9,4 Millimeter dick und 635 Gramm schwer. Das Display misst 9,7 Zoll (241,2 x 185,7 Millimeter für Wi-Fi und 4G-Variante).

Auflösung höher als bei HD-Fernseher
Das neue 9,7 Zoll Retina LED-Display hat 3,1 Millionen Pixel. Das menschliche Auge kann dabei aus einer bestimmten Entfernnung keine Bildpunkte mehr erkennen. Die Auflösung liegt bei 2048 zu 1536 Pixel - deutlich mehr, angeblich um eine Million Pixel, als bei einem HD-Fernseher.

A5X-Prozessor und Datenfunkstandard LTE
Das neue iPad ist in vielerlei Hinsicht schneller. So ist der Dual-Core A5X-Prozessor deutlich leistungsfähiger als der bisherige, hinzu kommt ein Quad-Core-Grafikprozessor. Beide Modelle sind mit 16, 32 und 64 GB Speicher verfügbar. Auch der neue Datenkfunkstandard LTE ist an Bord und verspricht eine beschleunigte Datenübertragung. Leider aber nicht für österreichische Käufer. Diese müssen auf LTE verzichten, weil der Standard hierzulande und in Deutschland mit anderen Frequenzen als in den USA läuft. Sehr praktisch und auch in Österreich nutzbar: Das iPad kann als persönlicher WLAN-Hotspot zum Einsatz kommen.

Präsentation des neuen iPads

iPad-Präsentation
Die heißersehnte Präsentation des neuen iPads ging im Yerba Buena Center in San Francisco über die Bühne
Kamera:
Tolle Fotos verspricht die 5-Megapixel-iSight-Kamera mit Bildstabilisator. Videos gibt's in voller HD-Auflösung.

Drahtlos:
Im neuen iPad sind Wi-Fi (a/b/g/n), Bluetooth 4.0 (beide Modelle) sowie LTE, HSPA, HSPA+, HSDPA, UMTS und GSM (nur Wi-Fi +4G) integriert.

Kommunikation:
Die neue Generation des iPads spricht auch, und zwar mit der vom iPhone 4S bekannten Sprachsteuerungssoftware Siri. Beide Geräte haben einen Kompass integriert, das 4G-Modell hat A-GPS.

Daten-Transfer:
Es bleibt beim Dock-Anschluss, der Akku schafft bis zu 10 Stunden.

Preise:
Das Wi-Fi-Modell mit 16 GB wird 479 Euro kosten, die Varianten mit 32 GB und 64 GB 579 bzw. 679 Euro.

Wesentlich teurer sind die Modelle, bei denen auch 4G integriert ist. Diese kosten 599 Euro (16 GB) bzw. 799 Euro (64 GB), für 32 GB muss man 699 Euro berappen. Die Preise in den USA sind deutlich niedriger - das günstigste iPad ist dort ab etwa 380 Euro erhältlich.


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