Antritt im CL-Finale gefordert Multimedia

Facebook-Gruppe will Alaba spielen sehen

Facebook-Gruppe will Alaba spielen sehen

David Alaba (© Reuters)

David Alaba
David Alaba
Mit einer ungewöhnlichen Bitte richtet sich die Facebook-Gruppe "JA zu Alaba" an die Mächtigen der Fußballwelt. Der wegen einer Gelben Karte für das Champions-League-Finale eigentlich gesperrte David Alaba soll trotzdem antreten dürfen, werden UEFA-Präsident Michel Platini und FC Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch aufgefordert.

"Ich weiß, solch eine Bitte und solch ein Engagement hat es im Sport und im Fußball noch nicht gegeben - aber alles im Leben und auf dieser Erde passiert das erste Mal - Bitte um Ihr Ja zu Alaba", schreibt Facebook-Gruppengründer Hans Böck an die zwei Fußball-Ikonen. Mit ihrer Entscheidung würden Platini und Abramowitsch Geschichte schreiben - und für Fairness und Größe stehen.

Begründet wird die Forderung damit, dass Alaba "auf dem nassen Rasen ausgerutscht und sich beim Fallen instinktiv aufgestützt hat und dabei vom Ball getroffen wurde". Dieses "Vergehen" im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid solle aber nicht verhindern, dass der 19-Jährige den Traum vom Finale in München leben kann.

+++ Bayern nach Elfer-Krimi ohne Alaba im Finale +++

Die Realität sieht freilich anders aus. Obwohl innerhalb kürzester Zeit fast 3000 Unterstützer der Gruppe beigetreten sind, wird Alaba höchstwahrscheinlich das Finale zwischen Bayern München und dem FC Chelsea am 19. Mai von der Bank aus betrachten. Doch auch die Bayern und Chelsea machen Druck: Gemeinsam beantragen die Vereine die Aufhebung der insgesamt sechs Finalsperren.

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