Droht der Weltuntergang? Multimedia

Warum wir solche Angst vor Maschinen haben

Terminator

Terminator

Technik macht unser Leben einfacher - Computerprogramme helfen uns, Zeit zu sparen und Maschinen nehmen uns schwierige Aufgaben ab. Während sich so gut wie niemand vor dem Computer in den eigenen vier Wänden fürchtet, malen aber Science-Fiction-Filme ein albtraumhaftes Bild von der Zukunft mit Maschinen. Heute.at hat zehn Gründe, warum wir uns vor dem Aufstand aus dem Computer fürchten.

1. Weil sie "logisch" denken

I, Robot

Beispiel: "I, Robot"

Im Film, der im Jahr 2035 spielt, werden Maschinen als intelligente Arbeiter und Helfer der Menschen eingesetzt. Damit sich kein Roboter jemals gegen einen Menschen stellen kann, muss jeder Roboter "Gesetze" einhalten. Das hindert sie aber nicht daran, den Aufstand gegen die Menschheit zu proben. Das Menschen aber Kriege führen und die Erde vergiften, schmeckt den Maschinen gar nicht. Die Computerintelligenz folgert logisch, dass sie die Menschheit nur dann wirklich beschützen kann, wenn sie sie unter Hausarrest stellt.

2. Weil wir auf sie angewiesen sind

Pulse

Beispiel: "Pulse"

Was würde in der heutigen Zeit schon ohne Technik funktionieren? Genau diese Tatsache nimmt sich der Horrorfilm "Pulse" zum Vorbild. Dabei reicht es aus, dass man Nachrichten und E-Mails liest, schon ist man der Apocalypse aus der Geisterwelt ausgeliefert. Die "Schuldigen": Zwei Studenten auf der Suche nach einer neuen Datenverbindung. Bizarr, wenn bereits das Abrufen von Mails zum Weltuntergang führen kann. Andere würden wiederum behaupten, dass die Welt ohne E-Mails sowieso zum Untergang verurteilt ist.

Lesen Sie weiter: Gründe 3 und 4
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