Kosten: 1.190 Euro Multimedia

Erotikindustrie reißt sich um "Google-Brille"

Erotikindustrie reißt sich um "Google-Brille"

Google CEO Sergey Brin mit der neuen Brille "Google Glass" (© Reuters)

Google CEO Sergey Brin mit der neuen Brille "Google Glass"
Google CEO Sergey Brin mit der neuen Brille "Google Glass"
Nachdem Google angekündigt hatte, eine Brille auf den Markt zu bringen, über die man telefonieren, Fotos und Videos machen und diese auch gleich online stellen kann, zeigt die Erotikindustrie großes Interesse.

Die Erotikindustrie will die Brille zur Verbesserung ihrer Filmtechniken nutzen, berichtet PCMag.com. Der Erotikproduzent Pink Visual etwa sieht in der Google-Brille das ideale Freihandfilminstrument. "Der Blick durch die Augen des Darstellers („point of view“) ist ein sehr beliebtes Genre. Mit der Google-Brille wären „wesentlich bessere Aufnahmen und aus kurzer Distanz möglich“, so Pink Visual.

Welchen Wein mag mein Gegenüber?
Der Betreiber von Mikandi.com, einem Android App Store nur für Erwachsene, kann sich den Einsatz der Brille schon beim Flirten vorstellen. „Die Brille könnte während eines Dates praktische Informationen liefern. So könnte man vor der Getränkebestellung aus einer alten Twittermeldung raussuchen, welchen Wein der andere am liebsten mag“, so ein Mikandi-Sprecher.

Die Brillen sind ausgestattet mit Mikrofon, Kamera und teiltransparentem Videodisplay. Die ersten "Sehbehelfe" werden Anfang nächsten Jahres ausgeliefert. Vorerst will Google seine 1.500 US-Dollar (1.190 Euro) teure Datenbrille nur an Softwareentwickler ausliefern.

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