Nach Aktiendebakel Multimedia

An Zuckerbergs Chefsessel wird eifrig gesägt

An Zuckerbergs Chefsessel wird eifrig gesägt

Mark Zuckerberg steht immer mehr unter Druck (© Reuters)

Mark Zuckerberg
Mark Zuckerberg steht immer mehr unter Druck
Die Talfahrt der Facebook-Aktie ist kaum zu bremsen. Mittlerweile sind die Anteile nur noch die Hälfte wert. Die Investoren wollen die Lage retten, indem sie Mark Zuckerberg von der Spitze des Unternehmens stürzen.

Laut der Los Angeles Times bahnt sich hinter den Kulissen des größten sozialen Netzwerks ein Machtwechsel an. Grund dafür ist der unfassbare Kurssturz der Facebook-Aktie, die seit ihrem Start im Mai bereits die Hälfte ihres Wertes verloren hat (Heute.at berichtete).

Mark Zuckerberg kommt das doppelt teuer zu stehen. Als Hauptaktionär verlor er bereits rund zehn Milliarden US-Dollar und die verärgerten Investoren wollen ihn nicht mehr an der Spitze des Unternehmens sehen. Ein erfahrener Manager soll übernehmen und Zuckerberg sich nur mehr um die kreativen Belange kümmern.


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