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24.09.2012

Am ersten Wochenende

Apple verkaufte in drei Tagen 5 Millionen iPhones

Das neue iPhone 5 ist gefragter als der Vorgänger. Apple ist an den ersten drei Verkaufstagen von Freitag bis Sonntag mehr als 5 Millionen der Geräte losgeworden, wie der kalifornische Hersteller am Montag mitteilte. Vom iPhone 4S hatte Apple im gleichen Zeitraum vor einem Jahr gut 4 Mio. Stück verkauft.

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"Die Nachfrage nach dem iPhone 5 ist unglaublich gewesen", sagte Apple-Chef Tim Cook. Der ursprüngliche Lagerbestand sei ausverkauft. Die Geschäfte würden aber regelmäßig weitere Lieferungen bekommen. "Wir arbeiten hart daran, ein iPhone 5 für jeden zu bauen", erklärte Cook. Er dankte den Kunden für ihre Geduld.

Keine positive Börsenauswirkungen
Auf die Börse sprang Apples Feierstimmung jedoch nicht über. Die Aktie fiel vorbörslich um 2 Prozent unter die markante Marke von 700 Dollar (542 Euro). Die Anleger hatten mit noch höheren Verkaufszahlen gerechnet. Vereinzelte Analysten hatten mit 10 Mio. iPhones gerechnet.

Das neueste Smartphone aus dem Hause Apple ist leichter und dünner als der Vorgänger
, hat einen größeren Bildschirm und besitzt den Datenturbo LTE. Allerdings herrscht eine größere Konkurrenz denn je auf dem Markt. Vor dem iPhone-Verkaufsstart hatten auch Samsung, Motorola, Nokia und HTC neue Modelle vorgestellt.

Gleichzeitig mit dem iPhone 5 hatte Apple die neueste Version seines Betriebssystems für mobile Geräte bereitgestellt, iOS 6. Mehr als 100 Mio. Geräte seien aktualisiert worden, teilte Apple mit. Viele Nutzer beschwerten sich anschließend aber über Fehler im Apple-eigenen Kartendienst, der die Google Maps auf der Apple-Plattform abgelöst hat.

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