Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Sparen in den Schulen | Ukraine-Krise

Lade Login-Box.

04.10.2012

7 Dollar pro Eintrag

Facebook lässt Nutzer für Status-Meldung zahlen

Ist es mit der kostenlosen Nutzung von Facebook bald vorbei?

Ist es mit der kostenlosen Nutzung von Facebook bald vorbei? (© HELMUT FOHRINGER (APA))

Facebook sorgt für Aufregung unter den Nutzern: Momentan wird ein System getestet, bei dem User ihre Status-Meldungen prominenter platzieren können - und dafür zahlen sollen. Etwas mehr als 5 Euro soll ein "Promoted Post" kosten.

Man erinnere sich: Vor rund einem Jahr kursierte die Info auf Facebook, dass das soziale Netzwerk bald kostenpflichtig werden könnte. Die Verantwortlichen selbst sprachen jedoch von Gerüchten und beteuerten: "Facebook ist und bleibt gratis!" Still und heimlich wurde aber für Unternehmensseiten eine Funktion eingeführt, bei der man per Zahlung Meldungen "bewerben" kann - von 5 Dollar bis zu 750 Dollar pro Eintrag je nach gewünschter "Reichweitensteigerung".
Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...


Der Gedanke hinter dem "Bewerben": Status-Meldungen bleiben länger und prominenter platziert auf der Startseite der User und rutschen nicht wie ältere Kommentare nach unten. Nun scheint es Facebook auch auf Privatnutzer abgesehen zu haben, denn in den USA sind in ersten Profilen die "Promoted Posts" aufgetaucht. Die anfänglichen Kosten sollen 7 Dollar pro Statusmeldung betragen, verriet ein Sprecher dem Infoportal The Verge.

Bald nichts mehr kostenlos?
Während die Kritik der Nutzer groß ist, wiegelt Facebook ab. Die Funktion werde vorerst nur mal getestet und außerdem sei sie nicht für den täglichen Gebrauch bestimmt. Denkbar seien etwa Status-Meldungen zu Geburtstagen und Hochzeiten oder Spendenaufrufe und Suchaktionen. Die User sehen es dagegen als weiteres Indiz dafür, dass ein kostenloses Facebook langsam der Vergangenheit angehören könnte.

News für Heute?


Verwandte Artikel

Rechnung von McDonald's als Tattoo

Berühmt mit allen Mitteln

Rechnung von McDonald's als Tattoo

Facebookgruppe fordert U7 statt U5

"Damit Wien Wien bleibt"

Facebookgruppe fordert U7 statt U5

Neunjährige (!) wird jüngstes Trinkspiel-Opfer

Nach Biernominierung im Spital

Neunjährige (!) wird jüngstes Trinkspiel-Opfer

Hypo-Beschwerdemails überhäufen Fischer

"Etliche Düringers in der Post"

Hypo-Beschwerdemails überhäufen Fischer

Streit im Rathaus nach Tierrettung

8.000 € für die Katz

Streit im Rathaus nach Tierrettung

Sex-Selfie werden zum gefährlichen Trend

Pikante Bilder im Internet

Sex-Selfie werden zum gefährlichen Trend

Rechnungshof kritisiert Staatspensionen

"Intransparent, ineffizient"

Rechnungshof kritisiert Staatspensionen


1 Kommentar von unseren Lesern

0

nelly2007182 (2)
04.10.2012 16:02

tja wers braucht
nellyville ist und bleibt kostenlos... da muss man nämlich keine börsenverluste abdecken



SpieleHeute

Sudoku

Das ultimative Zahlenrätsel

Sudoku

BlicknKlick

Welche Sehenswürdigkeit ist das?

BlicknKlick

Buchstabensalat

Finden Sie alle Wörter?

Buchstabensalat



AppsHeute

Ikea App

Ikea App

Mit einer kreativen App wartet der Möbelgigant Ikea auf. Per Smartphone- und Tablet-App lassen sich Möbelstücke aus dem Katalog virtuell in die ...

< Ikea App Auslandsservice App ÖAMTC App >