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17.10.2012
Foxconn
Apple-Zulieferer ließ Kinder für sich arbeiten
Foxconn steht schon lange in der Kritik. (© EPA)
+++ Raue Arbeitsbedingungen bei einem Zulieferer setzen Apple zu +++
+++ Neues iPad mini kostet ab 249 € +++
Arbeitnehmervertreter hatten Foxconn und anderen Firmen vorgeworfen, Schülerpraktikanten als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen.
Hinter dem Namen Foxconn steht der Konzern Hon Hai Precision Industry, der in China 1,2 Millionen Menschen beschäftigt. Nach eigenem Bekunden wurden Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren im Werk Yantai in der Provinz Shandong drei Wochen lang beschäftigt. Man habe sich bei allen Schülern dafür entschuldigt. Apple-Produkte werden Foxconn zufolge in dem Werk nicht hergestellt.
Foxconn und Apple stehen wegen der Arbeitsbedingungen in China schon länger in der Kritik. So ist eine extrem hohe Zahl von Überstunden beklagt worden.
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2 Kommentare von unseren Lesern
DalVero (28)
19.10.2012 11:37
Apple Zulieferer!
Warum immer Apple?
Könnt Ihr nicht objektiv sein?
In der Fabrik wird für praktisch alle grossen Handy-Erzeuger produziert - so auch für Samsung.
Also darf "zerosword" gar keine elektronischen Teile mehr kaufen.
zerosworld (19)
17.10.2012 08:13
Ist leider nichts neues
tja da wenn apple befiehlt werden viele folgen. Da leidet dann leider die Menschlichkeit!
Die Konsumenten sind leider so "unaufgeklärt" oder sie wollen es nicht wahrhaben. Man müsste sole Unternehmen einfach boykottieren!! Ich werde sicher nichts mehr von Apple kaufen, und jeser der ein bischen aus seine Mitmenschen schaun will oder gesunden Menschenverstand hat wird meinen Beispiel folgen!
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