Passanten hörten Schreie

Bauer ließ Kälber und Kühe im Stall verdursten

Tiermast Kalb Kuh Kuhstall

Symbolfoto

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Weil die Kühe im Stall so laut schrien, alarmierten besorgte Passanten in Tirol die Polizei. Den Polizisten bot sich ein Bild des Grauens: Die Tiere standen bis zu den Knien im eigenen Dreck, einige waren schon qualvoll verendet. 

Mindestens drei Wochen lang soll sich der junge Bauer nicht mehr um seine Tiere im Stall in Stockach (Bezirk Reutte) gekümmert haben. Ohne Futter und Wasser standen 25 Kühe und Kälber angekettet, einige hingen bereits tot in den Ketten. Drei Kälber waren bereits verdurstet, als Polizei und Amtstierarzt kamen. Als die Helfer die Tiere losmachten, fielen zwei Kühe um, sie konnten aus eigener Kraft nicht mehr stehen. Der Tierarzt musste notschlachten. 
Dem Mann wurden die verbliebenen Tiere, die sich allesamt in schlechtem Zustand befinden, weggenommen. Ein Viehändler brachte sie laut "tt.com" anderwertig unter. Warum der Bauer aufhörte, das Vieh zu versorgen, ist ungewiss. Er verweigerte die Aussage. Er wurde angezeigt. 
 


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Themen: Futter Kuh Tierleid

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