Kot im Garten

Polizei forscht Katzen- Schützen aus

Die Katze konnte durch eine Operation gerettet werden

Die Katze konnte durch eine Operation gerettet werden

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Die Katze konnte durch eine Operation gerettet werden

Die Katze konnte durch eine Operation gerettet werden

Vor über einer Woche wurde eine Katze im Salzburger Flachgau Opfer eines Schützen, der dem Tier eins überbrannte. Nun gelang es der Polizei, den Tierquäler auszuforschen.

Die Suche nach dem Schützen begann, als eine 41-Jährige auf der Polizei meldete, dass ihre Katze angeschossen worden sei. Ein Unbekannter hatte mit einem Luftdruckgewehr auf die Mieze geschossen. Der Tierarzt musste das Haustier operieren, um das Projektil zu entfernen.

Die Beamten reagierten auf die Anzeige und suchten den Täter. Nun wurden sie fündig. Der Schütze ist ein 73-Jähriger, der laut eigener Angabe aus Zorn gehandelt hatte. Als Motiv nannte er, dass er sich häufig über Katzen ärgern müsse, weil diese seinen Garten mit ihrem Kot verunreinigen würden.

Der Mann wird wegen des Verdachts der Tierquälerei angezeigt. Die Tatwaffe und die Munition wurden sichergestellt, teilte die Polizei am Samstag mit.

Ein Wiener bewies, dass es auch anders geht. Er ärgert sich regelmäßig darüber, dass Hundebesitzer ihre Tiere vor seiner Haustür ausführen. Deshalb schrieb er einen "Liebesbrief" an die unliebsamen Gäste.

APA/red.

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