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Polizei gibt Kindern zu Halloween nur Saures

Aus Sicht der Polizei ist Halloween echt zum Fürchten: "Mancher Heranwachsender nutzt die gruselige Verkleidung als Dämon, Monster oder Vampir böswillig aus. Oft wird die Gruselnacht für Straftaten und Sachbeschädigung genutzt“, warnt das Bundeskriminalamt hochoffiziell, aber ohne Humor vor dem Gruselfest. Auch an Kinder und Jugendliche wenden sich die Gesetzeshüter direkt – mit einer laaangen Liste, was zu Halloween alles verboten ist.

Hier die bösen Vergehen im Wortlaut:
- Das Bewerfen von Hausfassaden oder Autos mit Eiern.
- Das Beschmieren von Hauswänden und Fahrzeugen.
- Das Werfen von Steinen gegen Fensterscheiben oder durch Fenster.
- Das Hineinwerfen von brennenden Gegenständen in Briefkästen.
- Das Zerstören von Blumenbeeten.
- Das Auskippen von Mülltonnen.
- Das Bedrohen von Anwohnern an der Haustür (wenn diese keine Süßigkeiten oder Geld herausgeben).
- Das Bestehlen anderer Kinder und Jugendlicher.
- Lärmbelästigungen von Anwohnern.

Aber auch für potenzielle Opfer hat das Bundeskriminalamt Halloween-Tipps:
- Auto,Motorrad und Co. in Garagen oder auf geschützten Plätzen abstellen.
- Gartenmöbel und Spielsachen nicht im Freien lassen.
- Brennbare Materialien aus dem Briefkasten entfernen.

Lisa Steiner

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