Wurstsemmel-Angriff Österreich

Gegen fette Spende gibt's Versöhnung…

Zwei Tage nach der Attacke auf Heinz-Christian Strache liegt ein Versöhnungsangebot vor. Der angebliche Semmel-Werfer, ein Banker (40), will Weihnachtsfrieden schließen, wenn die Partei für einen karitativen Zweck spendet. Die FPÖ lehnt dies ab, hält an der Klage fest!

Ein Familienvater weiß, wie wertvoll der Weihnachtsfriede ist! Deshalb kommt das Versöhnungsangebot des möglichen Semmel-Werfers, Bankers und Vaters kaum zufällig.

Dem Wiener wird vorgeworfen, auf einem Weihnachtsclubbing in Wien-Favoriten eine Wurstsemmel in Richtung FP-Chef geworfen zu haben. Nach der kräftigen Antwort von Straches Bodyguard endete die Party für den Banker allerdings im Spital.

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Der Anwalt des Semmel-Werfers serviert das Friedensangebot auf der vorweihnachtlichen Aufschnitt- Platte. "Mein Mandant ist ein Gentleman. Er ist bereit, das Kriegsbeil zu begraben, wenn die FP das Angebot einer karitativen Regelung annimmt", erklärt Oliver Scherbaum.

Sollte die Partei auf den Vorschlag eingehen, würde er von einer Klage Abstand nehmen. Die FPÖ ist schon vor der Festtags- Völlerei angefressen: "Dieses Angebot stellt sich nicht,weil wir den Mann klagen werden!" Jedenfalls sind nicht nur die 2000 "Wurstbürger" auf Facebook gespannt, wer vor Gericht wen verwurschten wird ...


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