Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Tote am Mount Everest | Ukraine-Krise

Lade Login-Box.

Porsche 911 Turbo S Coupé

Eine Ikone im Test

Porsche 911 Turbo S Coupé

Tipps für Eier Färben ohne Chemie

Giftige Eierfarben

Tipps für Eier Färben ohne Chemie

Tara ist schwer verliebt

ATV-Starlet im Frühling

Tara ist schwer verliebt

13.03.2012

Flüge zum Hidden Peak unmöglich

Weiter keine Spur von Gerfried Göschl

Gerfried Göschl, auf dem Gipfel

Gerfried Göschl mit seinen Lieben auf dem Gipfel (© Privat/Daily Record)

Auch am Dienstag hat es keinen Kontakt zu dem steirischen Extrembergsteiger Gerfried Göschl gegeben, der mit zwei Seilgefährten am Freitag auf dem Gasherbrum I im Karakorum unterhalb des Gipfels zuletzt gesehen worden war.

Die Witterungsbedingungen waren nach wie vor schlecht. Die Hoffnung, dass ein Wetterfenster zwischen 10.00 und 12.00 Uhr Ortszeit endlich den Start von Suchhubschraubern erlauben würde, habe sich zerschlagen. Das sagte der Sprecher des Außenministeriums in Wien, Peter Launsky-Tieffenthal.

Laut Prognosen könnte sich das Wetter ab Mittwoch so weit bessern, dass die Hubschrauber der Armee starten könnten. Bis jetzt waren nicht einmal Flüge ins Basislager möglich, das sich auf 4.400 Metern Höhe befindet. Die Such- und Rettungsaktion wird vom Präsidenten des Alpine Club of Pakistan, Manzoor Hussain und dem prominenten pakistanischen Bergsteiger Sher Khan koordiniert.

Letzte Sichtung am Freitag
Auf welcher Höhe sich Gerfried Göschl, der Schweizer Cedric Hählen und der Pakistaner Nisar Hussain befinden, ist nicht bekannt. Sie waren Freitagmittag etwa 200 bis 250 Meter unterhalb des Gipfels gesehen worden, nachdem sie auf einer neuen Südroute aufgestiegen waren. Das Trio wollte die erste Winterüberquerung des elfhöchsten Bergs der Erde schaffen. Der Gasherbrum I, auch Hidden Peak genannt, ist unterschiedlichen Angaben zufolge 8.080 oder 8.068 Meter hoch.

Die erste Winterbesteigung des Hidden Peak war erst am Freitag gelungen: den beiden polnischen Bergsteigern Adam Bielecki und und Janusz Golab, die den Gipfel über die normale Nordwestroute erreichten, ohne zusätzlichen Sauerstoff zu verwenden. Auch sie haben während ihres Abstiegs Göschl, Hählen und Hussain noch gesehen.

News für Heute?


Verwandte Artikel

Erneut zwei Bergsteiger tödlich verunglückt

Deutsche Urlauber tot geborgen

Erneut zwei Bergsteiger tödlich verunglückt

21 Kletterer vor Wald- brand in OÖ gerettet

Löschhubschrauber im Einsatz

21 Kletterer vor Wald- brand in OÖ gerettet

Bergsteiger musste Nacht im Freien verbringen

91-Jähriger überlebte auf Berg

Bergsteiger musste Nacht im Freien verbringen

Heuer bereits 19 tote Bergsteiger

Ansturm auf Klettersteige

Heuer bereits 19 tote Bergsteiger

Salzburger stürzte am Matterhorn in den Tod

Galt als erfahrener Alpinist

Salzburger stürzte am Matterhorn in den Tod

Traurige Gewissheit: Bergsteiger sind tot

Alpinisten waren vermisst

Traurige Gewissheit: Bergsteiger sind tot

Deutscher Bergsteiger stürzte in den Tod

Vor den Augen des Begleiters

Deutscher Bergsteiger stürzte in den Tod

Bergnot: Alpine Parkuhr alarmiert Helfer

Wanderer, Bergsteiger & Co.

Bergnot: Alpine Parkuhr alarmiert Helfer

Brite stürzte in Tirol 200 Meter in den Tod

2 Alpinisten in Stmk gerettet

Brite stürzte in Tirol 200 Meter in den Tod

Lawine tötete steirischen Tourengeher

Unfall am Großglockner

Lawine tötete steirischen Tourengeher

Zwei Alpinisten aus Bergnot gerettet

Nacht auf über 1.000 Meter verbracht

Zwei Alpinisten aus Bergnot gerettet



TopHeute


MeinungHeute

Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...


ÖsterreichVideoHeute