Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Austria ist Meister

Lade Login-Box.

Nein zu Krank und Arm

Hier spenden

Nein zu Krank und Arm

So läuft der Life Ball in TV & Internet

Schwangere Kiesbauer

So läuft der Life Ball in TV & Internet

Festival-Highlights 2013

Verpassen Sie nichts!

Festival-Highlights 2013

Jennifer Anistons Strip

Familienkomödie

Jennifer Anistons Strip

30.04.2012

Rätselhaftes "Missverständnis"

Toter Alpinpolizist sollte gar nicht vor Ort sein

Gletscher-Drama

Die drei verunglückten Bergretter beim Aufbruch zu ihrer dramatischen Rettungsaktion. (© BRUNNER IMAGES)

Nach dem tödlichen Bergeunfall am Großvenediger in Osttirol gibt es Rätselraten, warum es zu dem tragischen Unfall mit einem toten Alpinpolizisten und zwei zum Teil schwer verletzten Bergrettern gekommen ist. Der Alpinpolizist hätte beim Einsatz gar nicht dabei sein sollen, erklärte der Chef der Helikopterfirma, Roy Knaus.

Nicht nachvollziehbar sei, warum ein "firmenfremder Flughelfer" - der später getötete Alpinpolizist - mit dabei gewesen sei. Der eigentlich zum Hubschrauber gehörende Flughelfer habe denselben Vornamen, berichtete Knaus. Der Pilot habe bei den Shuttleflügen Bergretter und Alpinpolizisten zur Gletscherspalte gebracht, in die ein 35-jähriger Slowake gestürzt war. Dabei habe er geglaubt, der "firmeneigene" Flughelfer mit dem gleichen Vornamen "Franz" sei am Seil. Maximal drei Personen (inklusive Flughelfer) dürften dabei mitgenommen werden.

+++ Die schwarze Serie der Heli Austria +++

Der Pilot habe bei den Shuttleflügen Bergretter und Alpinpolizisten zur Gletscherspalte gebracht, in die ein 35-jähriger Slowake gestürzt war. Dabei habe er geglaubt, der "firmeneigene" Flughelfer mit dem gleichen Vornamen "Franz" sei am Seil. Maximal drei Personen (inklusive Flughelfer) dürften dabei mitgenommen werden. Nach der Information über Funk durch den Alpinpolizisten, die Maschine sei fünf Meter über Grund, sei der Pilot tiefer gegangen und habe angesichts des eingefallenen Nebels entschieden, die beiden Haken auszulösen.

+++ Nach 40-Meter-Sturz steckt Mann in Gletscherspalte +++

Auf den Polizisten gefallen?
Möglicherweise seien die tödlichen Verletzungen dadurch entstanden, weil die beiden Bergretter auf den Alpinpolizisten gefallen seien. Dies müsse nun in den Untersuchungen geklärt werden. Bis wann die Untersuchungen von Flugunfallkommission, Polizei und Staatsanwaltschaft abgeschlossen sein können, darüber wollte Knaus nicht spekulieren. Er rechne aber mit "mehreren Wochen".

+++ Gletscher-Drama: Ein Retter stürzte in den Tod +++

Betroffenheit nach dem Tod des 52-Jährigen herrscht in Osttirol. Peter Ladstätter, Chef der Osttiroler Bergrettung, zeigte sich tief betroffen. Mit Franzeskon habe man einen Freund und Menschen verloren, der unersetzlich sei. Alle Bergretter würden sich davor fürchten, dass man irgendwann heimfahre und einen Kameraden am Berg lassen müsse. Das sei das Schlimmste.

News für Heute?


Verwandte Artikel

Gorge Michael immer noch im Spital

Bei 110 km/h aus Auto gekippt

Gorge Michael immer noch im Spital

Tod von Taucher wird zu Krimi

Luftventile abgedreht

Tod von Taucher wird zu Krimi

Zwei Alpinisten aus Bergnot gerettet

Nacht auf über 1.000 Meter verbracht

Zwei Alpinisten aus Bergnot gerettet

Arbeiter geriet mit Hand in Druckwalze

Vorfall wird untersucht

Arbeiter geriet mit Hand in Druckwalze

Unfall: Mit Motorfahrrad gegen Zugmaschine

37-Jähriger schwer verletzt

Unfall: Mit Motorfahrrad gegen Zugmaschine

BMW landet im Grünstreifen

Unfall in der Nacht

BMW landet im Grünstreifen

Ehepaar auf A1 von Bus erfasst und getötet

Beim Überqueren der Autobahn

Ehepaar auf A1 von Bus erfasst und getötet

Car2Go fuhr Schild um

Crash in Simmering

Car2Go fuhr Schild um


TopHeute


MeinungHeute

Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...


LokalesVideoHeute