Baba, Austria! Österreich

Griechen stoppen Insel-Rebellen

Malerische Orte säumen die Küsten von Ikaria

Geplatzte Träume: Auf Ikaria wird es auch in Zukunft kein Kaffeehaus geben

Malerische Orte säumen die Küsten von Ikaria

Geplatzte Träume: Auf Ikaria wird es auch in Zukunft kein Kaffeehaus geben

Sind die österreichischen Freiheitsträume der Insel-Rebellen ausgeträumt? Traurige Wahrheit: Während sich Politiker und Griechen in Österreich für eine (freundliche) Übernahme von Ikaria aussprechen, will das Athener Außenministerium um Dimitris Avramopoulos die Notbremse ziehen!

+++ Hier finden Sie den Beitrag zur Umfrage +++

"In einer Stellungnahme wird erklärt, dass ein Beitritt zu Österreich undenkbar ist", bestätigt Georgos Kritikos, Vize-Bürgermeister von Ikaria. Dabei hatten nicht nur die Insulaner laut über eine Abspaltung nachgedacht: "Meine Landsleute in der Agäis sind seit Jahren unzufrieden, ohne Perspektive.

Sie haben von Wien geträumt, aber dieser Traum bleibt utopisch. Auch ich hätte einen Beitritt sehr begrüßt", so der Bregenzer Panagiotis Pyrovolikos. Der Besitzer des Restaurants "Ikaros" stammt von Ikaria: "Verwandte und Freunde auf der Insel haben mir bestätigt, dass ein Austritt diskutiert wurde." Gewonnen hat Ikaria aber auf jeden Fall – an Sympathien: Denn nicht nur die FPÖ hatte sich gegenüber Heute positiv über einen Beitritt geäußert – auch 83 Prozent der Heute-Leser stimmten in einer aktuellen Umfrage dafür!

Thomas Staisch


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