Fahndung eingeleitet Österreich

Ein Alkolenker sorgte für Mega-Stau auf Autobahn

Stau

Auf Österreichs Autobahnen brauchte man als Fahrer gute Nerven

Stau

Auf Österreichs Autobahnen brauchte man als Fahrer gute Nerven

Die Fahndung nach einem Alkolenker hat Samstag einen Stau auf der Tiroler Brennerautobahn (A13) ausgelöst. Doch auch österreichweit kam es aufgrund des Verkehrsaufkommens zu zahlreichen Verzögerungen.

Laut Polizei war der Einheimische bei einer routinemäßigen Kontrolle auf der A13 davongefahren. Weil zunächst nicht klar war, aus welchen Motiven der Mann flüchtete, wurde eine groß angelegte Fahndung eingeleitet. Diese wurde auch auf die Brennerautobahn und die Brennerstraße ausgedehnt. Dort sorgte sie im Reiseverkehr für kilometerlangen Stau.

Der Pkw war von den Beamten auf der Ötztalstraße (B186) bei Ambach angehalten worden. Bei der der Kontrolle fuhr der Einheimische davon. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und lösten eine Großfahndung aus. Der Wagen konnte laut Polizei kurze Zeit später gestoppt und die Fahndung aufgehoben werden. Diese hatte aber für rund zehn Kilometer Stau auf der A13 gesorgt.

Die ärgsten Staupunkte
Die längste Staustrecke gab es Samstag am späten Vormittag vor dem Karawankentunnel in Kärnten mit zwölf bis 13 Kilometern. Auf der Westautobahn (A1) kam es Problemen zwischen dem Walserberg und den Knoten Salzburg. Auf der Tauernautobahn (A10) war wiederum in Kärnten vor Villach zeitweise Stillstand angesagt.

In Tirol gab es unfreiwillige Aufenthalte der Reisenden auf der Brennerautobahn in Richtung Süden bei der Mautstelle Schönberg. Buchstäblich "zäh" ging auch die Reise auf der Fernpass-Bundesstraße (B179) beim Lermooser Tunnel.


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