U-Haft Österreich

Alko-Todeslenker gab sich als Opfer aus

Autowrack

In diesem Wagen starb der junge Mazedonier

Autowrack

In diesem Wagen starb der junge Mazedonier

Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat jetzt unüblich hart reagiert und die U-Haft über einen Bulgaren verhängt, der am Sonntag in einen tödlichen Unfall im Tauerntunnel verwickelt war. Der 39-Jährige wurde leicht verletzt aus dem Wrack eines Autos geborgen, das gegen eine Wand gerast war.

Im zerstörten Auto fanden die Retter einen toten Mazedonier (25). Der schwer betrunkene Bulgare gab bei der ersten Einvernahme an, der Jüngere wäre gefahren. Das wurde jedoch wenig später von einem Sachverständigen widerlegt. Daraufhin klickten die Handschellen. Staatsanwaltschafts-Sprecherin Barbara Feichtinger: "Es liegen alle notwendigen Haftgründe vor, es besteht Flucht- und Verdunkelungsgefahr." Der Verdächtige habe die Beamten belogen und sei nicht in Österreich sesshaft. Deshalb muss er jetzt bis zum Prozess hinter Gittern sitzen.


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