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09.08.2012

Fünf Tote am Tag

Jede Minute ereignet sich ein Freizeitunfall

Gipsfuß

Österreich werden in der Freizeit häufig Opfer von Unfällen (© Fotolia.com)

In der Freizeit ziehen sich Österreicher die meisten Verletzungen zu. Im Vorjahr wurden 601.800 von insgesamt 813.000 verunglückten Menschen zu Hause, in der Freizeit oder beim Sport verletzt oder getötet. Jede Minute wird jemand Opfer eines Freizeitunfalls. Die verheerenden Zahlen stammen aus einer Statistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV).

"Während die Verkehrs- und Arbeitsunfälle in den vergangenen Jahren zurückgegangen sind, sind in den Lebensbereichen Heim, Freizeit und Sport die Zahlen konstant hoch", sagte Alexandra Kühnelt-Leddihn, Bereich Präventionsberatung im KFV. So entfielen von den insgesamt 813.000 Unfällen nur 20 Prozent auf das Arbeits- bzw. Schulumfeld und rund sechs Prozent auf den Verkehr, sagte Kühnelt-Leddihn. Sie fordert einen höheren Stellenwert für Unfallprävention in der Freizeit.

Senioren ab 65 besonders gefährdet
Besonders alarmierend ist die Anzahl der Freizeitunfälle von Senioren ab einem Alter von 65 Jahren. Rund 142.500 Senioren mussten im Jahr 2011 sogar im Krankenhaus behandelt werden. Allein 679 Menschen ab 65 Jahren starben durch die Folgen eines Sturzes im Jahr 2011. Typische Unfälle der Senioren sind Ausrutschen im Bad oder Stolpern über Stufen.

Betrachtet man nur die Sportunfälle, die mit 197.400 ein Drittel aller Freizeitunfälle ausmachen, so haben Skifahrer (43.600), Fußballspieler (30.900) und Radfahrer (22.500) den größten Anteil. Das größte Risiko, sich beim Sport zu verletzen, besteht bei Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis 14 Jahren: 61 von 1.000 Jugendliche hatten im Vorjahr einen Unfall, wahrend sie Sport betrieben. Nach wie vor werden die Gefahren im Freizeitbereich stark unterschätzt und Maßnahmen zur Senkung der Unfallzahlen vernachlässigt.

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