Von Feuerwehr befreit Österreich

Bub (12) blieb in Baumgabelung stecken

Bub eingeklemmt

Der eingeklemmte Bub musste stundenlang in der misslichen Lage verharren

Bub eingeklemmt

Der eingeklemmte Bub musste stundenlang in der misslichen Lage verharren

Am Montag blieb ein Zwölfjähriger in Tirol beim Klettern auf einen Baumin einer Baumgabelung stecken. Er konnte sich nicht selbst befreien und musste dort stundenlang verharren. Ein Schwammerlsucher fand den Buben und verständigte die Feuerwehr.

Der Bub hatte gegen 11 Uhr das elterliche Wohnhaus im Bezirk Kufstein verlassen, um Rad zu fahren. Unterwegs blieb der Zwölfjährige stehen, um an zwei zusammengewachsenen Bäumen hochzuklettern. Doch er rutschte bei dem Versuch in einer Höhe von einem Meter ab und blieb mit dem linken Oberschenkel unglücklich in der Baumgabelung hängen.

Er konnte sich nicht mehr selbst befreien und war auf fremde Hilfe angewiesen. Als er bis 15 Uhr nicht zurückgekehrt war, schöpften die Eltern Verdacht und suchten nach dem Kind. Etwa zur selben Zeit gelang es dem Eingeklemmten, einen 66-jährigen Schwammerlsucher durch Hilfeschreie auf ihn aufmerksam zu machen. Die freiwillige Feuerwehr Söll befreite den erschöpften Buben schließlich aus seiner misslichen Lage.

Der Zwölfjährige erlitt Quetschungen und Prellungen am Oberschenkel und wurde er nach der Erstversorgung mit einem Notarzthubschrauber in das Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht.


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