Zwei Frauen brutal missbraucht Österreich

Mutmaßlicher Vergewaltiger ausgeforscht

Mutmaßlicher Vergewaltiger ausgeforscht

Der Mann versuchte der Polizeistreife auszuweichen (© APA/Archivbild)

EINBRECHER BEI WEGA-EINSATZ IN WIEN ANGESCHOSSEN Polizei Polizeiauto
Einen mutmaßlichen Vergewaltiger hat die Tiroler Polizei ausgeforscht. Der 31-Jährige soll im vergangenen Juli in Innsbruck eine Studentin (19) und eine 21-jährige Frau brutal vergewaltigt haben.

Der Mann sei geständig, teilte die Landespolizeidirektion am Montag in einer Aussendung mit. Er wurde in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

Anfang Juli soll der 31-jährige Innsbrucker eine Studentin (19) nahe ihrer Wohnung im Stadtteil Höttinger Au in einen dunklen Innenhof gezerrt und sich an ihr vergangen haben. Er habe seinem Opfer die Augen mit einer Jacke verbunden und ihr eine Strumpfhose über das Gesicht gezogen, um unerkannt zu bleiben.

21-Jährige flüchtete
Am 24. Juli wurde laut Polizei im Stadtteil Pradl eine 21-Jährige von dem mutmaßlichen Täter in einem Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses attackiert. Der Mann habe die junge Frau gefesselt, geknebelt, massiv gewürgt und vergewaltigt. Dem Opfer gelang es, trotz Knebelung um Hilfe zu schreien. Dadurch wurde ein Hausbewohner auf die Gewalttat aufmerksam, worauf der Täter von der Frau abließ und in unbekannte Richtung flüchtete.

Der Mann sei durch umfangreiche Ermittlungen durch Kriminalbeamte des Stadtpolizeikommandos Innsbruck als dringend tatverdächtig ausgemittelt und festgenommen worden. Nach der Ablegung eines Geständnisses im Fall der 21-Jährigen habe ihm auch die massive Vergewaltigung der Studentin am 3. Juli nachgewiesen werden können.


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