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19.09.2012

ARBÖ schlägt Alarm

Hunde in Autos viel zu wenig gesichert

"Das fehlende Sichern von Hunden im Auto ist kein Kavaliersdelikt", warnte ARBÖ-Sprecher Thomas Woitsch. Doch 21 Prozent aller Autofahrer, die einen Hund besitzen, sichern das Tier im Auto nicht, wie aus einer ARBÖ-Umfrage hervorging. Mit einem neuen Video will der Verkehrsclub daher Aufklärungsarbeit leisten.

Die hundesichernde Mehrheit verwendet ungefähr zu gleichen Teilen Hundegurte, Transportboxen oder ein Gitter bzw. ein Netz, um zu verhindern, dass das Tier im Falle eines Unfalls zum "Wurfgeschoß" wird. Denn "wer sein Tier sichert, schützt das eigene Leben und mindert die Verletzungsgefahr des Vierbeiners", so der ARBÖ.

Natürlich ist jede einzelne Sicherung keine Garantie dafür, dass dem Tier nichts geschieht. "Wenn wir von Sicherung der Hunde sprechen, ist es - grob ausgedrückt - mehr Sicherung für die Fahrinsassen, als für das Tier selbst", meinte Woitsch über das zweischneidige Schwert des Themas "Hundesicherung im Auto".

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