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19.09.2012
ARBÖ schlägt Alarm
Hunde in Autos viel zu wenig gesichert
Die hundesichernde Mehrheit verwendet ungefähr zu gleichen Teilen Hundegurte, Transportboxen oder ein Gitter bzw. ein Netz, um zu verhindern, dass das Tier im Falle eines Unfalls zum "Wurfgeschoß" wird. Denn "wer sein Tier sichert, schützt das eigene Leben und mindert die Verletzungsgefahr des Vierbeiners", so der ARBÖ.
Natürlich ist jede einzelne Sicherung keine Garantie dafür, dass dem Tier nichts geschieht. "Wenn wir von Sicherung der Hunde sprechen, ist es - grob ausgedrückt - mehr Sicherung für die Fahrinsassen, als für das Tier selbst", meinte Woitsch über das zweischneidige Schwert des Themas "Hundesicherung im Auto".
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