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24.09.2012
Johann Grander
Erfinder des "Grander-Wassers" ist tot
Die Idee
Der Ausgangspunkt für Granders Überlegung war, dass der Zustand des Wassers ausschlaggebend für unser Wohlbefinden und die Erhaltung des gesamten Ökosystems ist.
Durch jahrelange Experimentier- und Forschungsarbeit ist Johann Grander zu der Erkenntnis gekommen, dass Wasser die Fähigkeit zur Informationsübertragung besitzt. Diese Informationsübertragung von Wasser auf Wasser stellt eine physikalische Einzigartigkeit dar und wurde von Johann Grander erstmals in dieser Form nutzbar gemacht.
Wasser besitzt ein Immunsystem. Der Grundgedanke des Verfahrens von Johann Grander besteht darin, durch die Verbesserung der Wasserstruktur die Selbstreinigungs- und Widerstandskraft des Wassers zu stärken und dadurch ein stabiles Immunsystem im Wasser zu schaffen.
Wasser hat von Natur aus ganz besondere Eigenschaften, die es aber nur dann entwickeln und entfalten kann, solange es naturbelassen und von belastenden Umwelteinflüssen verschont bleibt. Fast unmöglich für unser Leitungswasser. Zwar sprudelt es frisch und wertvoll aus der Quelle, doch lange Transportwege, Druck in Leitungen, Handy-, Funk- und Radiowellen wirken negativ auf das Wasser ein – es verliert seine Lebendigkeit und erschlafft.
Nutzen
Die Aufgabe der Wasserbelebung ist es laut Grander, dem belasteten Wasser verloren gegangene Eigenschaften, wie Selbstreinigungs- und Widerstandskraft wieder neu aufzubauen. Darüber hinaus übernimmt die Wasserbelebung auch die Aufgabe, unnatürliche Einflüsse, die uns über das Wasser, über die Nahrung und unserem gesamten Lebensraum erreichen, auszugleichen. Ein durch die GranderWasserbelebung belebtes Wasser erlangt wieder die Eigenschaften und Fähigkeiten, wie sie von der Natur selbst vorgesehen sind. Es kann sich wieder regenerieren, ein erhöhtes Selbstreinigungsvermögen und eine erhöhte Widerstandskraft entwickeln und bleibt dadurch länger haltbar.
Praxis
Der Einsatzbereich der Grander-asserbelebung reicht vom privaten Haushalt bis hin zur gewerblichen und industriellen Anwendung. Der Einbau erfolgt direkt in Hauptwasserleitung. Alternativ gibt es Gerätevarianten für Einzelanschlüsse, Wohnungen und den mobilen Gebrauch. Die Wirkung wird seit über 20 Jahren durch weltweite Anwender bestätigt und der Belebungseffekt wird auch durch intensive Nutzung nicht verbraucht oder weniger
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