Prügelmartyrium Österreich

Baby Marilyn: Das wilde Leben der Rabenmutter

In diesem Horror-Haus wurde das Baby fast totgeprügelt

In diesem Horror-Haus wurde das Baby fast totgeprügelt

In diesem Horror-Haus wurde das Baby fast totgeprügelt

In diesem Horror-Haus wurde das Baby fast totgeprügelt

Das Prügelmartyrium der zwei Monate alten Marilyn schockt das Land. Die Eltern brachen dem kleinen Mädchen alle Knochen. Im Internet gibt Rabenmutter Melissa U. (22) Einblick in ihre dunkle Seele. Sie steht auf Hitler, Schnaps und Horrorfilme.

Die mutmaßliche Prügelmutter Melissa U. (22) aus Limbach (Bgld.) prahlt im Netz mit ihrem wilden Leben. Auf ihrer Seite zeigt sie sich im schwarzen Domina-Outfit, auf Partyfotos sieht man sie betrunken in der Disco "MCM" herumtorkeln.

"Sie ist lieber unterwegs als bei mir zu Hause", schluchzt ein Ex-Freund auf der Pinnwand. Dort erfährt man auch sonst noch unschöne Details über Melissa U.: Unverblümt gibt die Kellnerin an, sich ein Date mit Adolf Hitler zu wünschen. Sie steht auf Horrorstreifen wie "Saw", "Autopsie" und "Akte Mord", liebt Gewaltmusik à la Rammstein.

Melissa U. und ihr Lebensgefährte René (25) waren amtsbekannt, doch der Jugendwohlfahrt entgingen die Gewaltexzesse in dem Haus neben der Volksschule. Von Geburt an schlugen die jungen Eltern dort ihr hilfloses Baby, brachen dem Winzling fast alle Knochen.

Die erst zwei Monate alte Marilyn liegt auf der Intensivstation, ist aber außer Lebensgefahr. Ihr Bruder Travis (1) ist bei einer Pflegefamilie. Die Rabeneltern sind in U-Haft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

T. Peterthalner & M. Hofer


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