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07.10.2012

Auf Südautobahn gestoppt

Tschechen-Laster hatte 100 Schlangen an Bord

TSCHECHISCHER TRANSPORTER MIT 100 SCHLANGEN ENTDECKT

Bei einer Routinekontrolle an der Südautobahn kurz vor der italienischen Grenze in Arnoldstein hat die Polizei in einem tschechischen Kleintransporter diese Schlangen gefunden. (© POLIZEI/HOHENBERGER (APA))

Bei einer Routinekontrolle an der Südautobahn kurz vor der italienischen Grenze in Arnoldstein in Kärnten (Bezirk Villach-Land) hat die Polizei in einem tschechischen Kleintransporter 100 Schlangen gefunden.

Der Besitzer wollte die Zuchttiere nach Verona zu einer Messe bringen, konnte aber keine Tiertransport- genehmigung vorweisen. Er musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen, ehe er weiterfahren durfte.

Ein Tierarzt hatte entschieden, dass den Würgeschlangen - zum Großteil Kornnattern - der weite Rücktransport nach Tschechien nicht zuzumuten sei. Die Schlangen, die laut Polizei teilweise nicht größer als Regenwürmer waren, befanden sich in durchsichtigen Plastikboxen, die in einer größeren Styropor-Schachtel verstaut waren.

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1 Kommentar von unseren Lesern

0

fuerTiere (97)
08.10.2012 17:12

Exotenbörse
Zurzeit leben etwa 10 000 Giftschlangen, 200 000 Würgeschlangen und 10 000 Warane, Pfeilgiftfrösche und Chamäleons in deutschen Wohnzimmern. Diese vielfach aus freier Natur entführten Tiere werden, einmal bei uns in Europa, oft ohne die nötige Sachkenntnis gehandelt und verkauft, sodass immer wieder Exoten sterben, weil ihre Halter im Umgang mit den teilweise auch für Menschen gefährlichen Tieren überfordert sind. Hinzu kommt, dass viele vom Aussterben bedrohte und deshalb geschützte Arten bei Sammlern besonders begehrt sind und im Verkauf hohe Preise erzielen – was wiederum den Schmuggel antreibt. Das alles wird von einer nicht einheitlichen, mitunter gänzlich fehlenden Gesetzgebung begünstigt.


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