Neonazi-Maulwurf deckt auf Österreich

Polizisten feierten bei Konzerten mit Rechten

Polizisten feierten bei Konzerten mit Rechten

Enthüllt: Polizisten beim Feiern mit Neonazis in Österreich (© Thomas Kuban)

Polizisten feierten mit Neonazis
Enthüllt: Polizisten beim Feiern mit Neonazis in Österreich
Dramatisch: Unter Lebensgefahr hat ein Journalist 15 Jahre lang unerkannt in der österreichischen und deutschen Neonazi-Szene recherchiert. Mit geheimen Aufnahmen will er auch beweisen, dass österreichische Polizisten bei rechten Konzerten mitfeierten.

Er lebte 15 Jahre lang in ständiger Gefahr, entdeckt zu werden, spielte mit seinem Leben! Laut Magazin "Spiegel" spioniert ein deutscher Journalist (er will "Thomas Kuban" genannt werden) seit 1997 undercover die Neonazi-Szene in Österreich und Deutschland aus – dafür ließ er sich eine Glatze schneiden, besuchte mit Bomberjacke und Springerstiefeln (und einem Dutzend Alias-Namen) Demos und geheime Zusammenkünfte der Rechtsradikalen.

Brisant: Per versteckter Knopflochkamera und Mikrofon im Gürtel dokumentierte er Hass-Parolen und Hitler-Gruß. Und filmte auch, wie sich österreichische Polizisten bei einem Neonazi-Konzert amüsierten! Jetzt hat U-Boot Kuban ein Buch herausgebracht. Titel: "Blut muss fließen – undercover unter Nazis".

Thomas Staisch

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3 Kommentare
WaW Routinier (29)

Antworten Link Melden 0 am 09.10.2012 11:04

das ganze aufzudecken, ich hätte angst!

unbekannt Newcomer (2)

Antworten Link Melden 0 am 08.10.2012 11:34

würde ich nicht gern in der Haut der Polizisten stecken wollen die auf der Aufnahme zu sehen sind und um ihren Job bangen müssen, denn der "Informant" hat seine Informationen bereits um sen Buch zu schreiben und hat sich schon aus dem Umfeld entfernt, er hat es jedoch bis zum Ende geschafft unerkannt zu bleiben.

unbekannt Newcomer (2)

Antworten Link Melden 0 am 08.10.2012 11:31

würde ich nicht gern in der Haut der polizisten stecken wollen die auf der Aufnahme zu sehen sind, denn der "Informant" hat seine Informationen bereits und hat sich aus dem Umfeld bereits entfernt, er hat es jedoch bis zum Ende geschafft unerkannt zu bleiben

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