Zug rammt Pkw Österreich

Führerscheinneuling verirrt sich auf Schienen

Der Fahrer war schon längst weggelaufen, vom Auto blieb nicht viel übrig

Der Fahrer war schon längst weggelaufen, vom Auto blieb nicht viel übrig

Der Fahrer war schon längst weggelaufen, vom Auto blieb nicht viel übrig

Der Fahrer war schon längst weggelaufen, vom Auto blieb nicht viel übrig

Ein Grazer Führerscheinneuling hat in der Nacht auf Freitag die Nerven verloren. Er fuhr zuerst auf den Gleisen,  stieg dann aus, rannte weg und ließ sein Auto auf den Schienen der Südbahn stehen. Der Güterzug erfasste den Wagen und schleifte ihn einen Kilometer weit mit.

So sah das Auto nach der 1-Kilometer-"Zugfahrt" aus

So sah das Auto nach der 1-Kilometer-"Zugfahrt" aus

Der Führerscheinneuling war gegen 00.15 Uhr auf der L334, der Kleinstübingerstraße, von Gratwein in Richtung Kleinstübing (Bezirk Graz-Umgebung) unterwegs. Als er eine Eisenbahnkreuzung überqueren wollte, kam er von der Straße auf die Gleise ab. Der ortsunkundige Grazer fuhr noch etwa 70 Meter mit seinem Kleinwagen auf den Gleisen weiter, bis das Fahrzeug aufgrund der Beschädigungen zum Stillstand kam.

Plötzlich sah der junge Mann den herannahenden Zug der ÖBB, der mit 23 Waggons in Richtung Norden unterwegs war. Der Lenker sprang aus dem Auto und brachte sich in Sicherheit. Der Zug rammte das leere Auto und schleifte es mit. Verletzt wurde dabei niemand. Das Auto ist allerdings reif für die Schrottpresse. Die Feuerwehr Kleinstübing zog das Wrack von den Gleisen.

APA/red.


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