Mögliches Geständnis Hummer-Mörder

Hummer-Amokfahrer Thomas B. zeigt Reue

Ungarn: Polizist überfahren

Thomas B. bereut angeblich seine Tat.

Ungarn: Polizist überfahren

Thomas B. bereut angeblich seine Tat.

Der Villacher, der mit seinem Geländewagen einen Polizisten getötet haben soll, bereut angeblich bereits seine Tat. Dies könnte sich vor Gericht für den 43-jährige Mechaniker strafmildernd auswirken.

Obwohl dieser anfangs jede Schuld von sich gesprochen und seine Freilassung gefordert hatte, meint dieser nun, dass ihm die "Schwere seiner Tat bewusst geworden sei", berichtete "Blikk", eine ungarische Boulevardzeitung.

Lebenslange Haft
Zurzeit droht dem Kärntner eine lebenslange Haftstrafe. Ungarische Medien bezeichnen ihn bereits als „Amokläufer“. Zudem gilt Thomas B. als "Rückfalltäter".

Laut einem Sprecher der ungarischen Zentralen Fahndungsbehörde wolle der Täter allerdings zurzeit noch kein Geständnis ablegen. Denn die Ermittlungen unter Einbeziehung von Sachverständigen sind noch im Gange.

Außerdem solle der Villacher, der sich noch im Gefängniskrankenhaus von Tököl in U-Haft befindet, noch völlig unbeweglich sein. Grund seien die Schussverletzungen, die bei seiner Festnahmen entstanden waren.

Friedrich Schweikert, ein Anwalt des 43-Jährigen, meinte allerdings, dass seine Verletzungen "nicht schwer" seien. Er werden keine bleibenden Schäden erwartet, allerdings werde er viele Nachbehandlungen benötigen.

Spenden für Hinterbliebene
Währenddessen wurde für die Familie des verstorbenen Polizisten von der Polizeiinspektion Feldbach, Steiermark, gesammelt.

Der bereits zusammengetragene Betrag von 1.500 Euro wird von der ungarischen Botschaft in Österreich an die Angehörigen übergeben.


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