Rotes Kreuz wurde behindert Österreich

Vier Verletzte bei Frontalunfall in Vorarlberg

Vier Verletzte bei Frontalunfall in Vorarlberg

Das Rote Kreuz beklagte sich nach dem Einsatz, dass es bei der Zufahrt zur Unfallstelle massiv aufgehalten worden ist. (© Archiv)

Rettung
Das Rote Kreuz beklagte sich nach dem Einsatz, dass es bei der Zufahrt zur Unfallstelle massiv aufgehalten worden ist.
Vier Personen, darunter zwei Kinder, sind am Sonntagnachmittag bei einem Unfall bei Alberschwende (Bezirk Bregenz) verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, geriet ein Lenker mit seinem Auto auf der L200 auf die Gegenfahrbahn und krachte gegen den Wagen einer Mutter, die mit ihren drei Kindern unterwegs war. Die Rettung kam nur erschwert zur Unfallstelle, weil sie von ungeduldigen Lenkern behindert wurde.

Ein 27-jähriger Mann aus Schwarzach (Bezirk Bregenz) war mit einem Beifahrer (24) auf dem Weg in den Bregenzerwald, als er hinter dem Achraintunnel auf die Gegenfahrbahn geriet.

Der Wagen krachte frontal gegen ein entgegenkommendes Auto, in dem eine 38-jährige Frau aus Bregenz mit ihren drei Kindern im Alter von 15, fünf und zwei Jahren in Richtung Rheintal unterwegs war.

Bei dem Unfall wurden die beiden jüngeren Kinder sowie der Schwarzacher und sein Beifahrer verletzt.

Rotes Kreuz wurde aufgehalten
Das Rote Kreuz beklagte sich nach dem Einsatz, dass es bei der Zufahrt zur Unfallstelle massiv aufgehalten worden sei, weil Autolenker auf der Fahrbahn ihre Pkw wendeten, anstatt in der Kolonne zu warten.

Massive Staus
Der Achraintunnel und die Zufahrtsstrecken mussten für eine Stunde gesperrt werden, massive Staus waren die Folge.

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