Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Ukraine-Krise

Lade Login-Box.

19.05.2013

Rätsel um Radioaktivität

Zwei Mitarbeiter der Uni Innsbruck verstrahlt

Das alte Chemie-Instituts-Gebäude der Universität Innsbruck wurde gesperrt

Das alte Chemie-Instituts-Gebäude der Universität Innsbruck wurde gesperrt (© ROBERT PARIGGER (APA))

Nachdem das Gebäude der "Alten Chemie" der Universität Innsbruck am Freitag wegen radioaktiver Strahlung gesperrt worden war, hat das Land bekannt gegeben, dass zwei Mitarbeiter einer erhöhten Strahlendosis von Americium 241 ausgesetzt waren.

Sie wurden medizinisch betreut und untersucht, hieß es in einer Aussendung. In knapp einer Woche sollen die Untersuchungen abgeschlossen sein und aussagekräftige Ergebnisse vorliegen. Für die Bevölkerung bestehe keine gesundheitliche Gefährdung, hieß es. Es könne keinerlei Strahlung aus dem behördlich gesperrten Gebäude austreten. Worauf die erhöhten Strahlungswerte zurückzuführen waren, war nach wie vor unklar.

Die Radioaktivität war bei der Entsorgung von Altstoffen in Rahmen einer Messung bemerkt worden, hatte die Vizerektorin für Infrastruktur, Anke Bockreis, am Freitag erklärt. Die "Alte Chemie" sei nach dem Neubau des "Centrums für Chemie und Biomedizin" (CCB) bereits routinemäßig abgesiedelt worden. Im Haus befand sich laut Bockreis noch ein Institut mit 20 Mitarbeitern.

News für Heute?


Verwandte Artikel

Warnung for Vergiftung mit "Liquid Caps"

Mit Bonbons verwechselbar

Warnung for Vergiftung mit "Liquid Caps"

So multikulti sind unsere Öffis

Internationale Mitarbeiter

So multikulti sind unsere Öffis

Immer mehr Teens mit Netz-Nacktfotos erpresst

Vor allem 10- bis 16-Jährige

Immer mehr Teens mit Netz-Nacktfotos erpresst

Tauernbahn wegen Gefahr von Muren gesperrt

Fangnetze könnten reißen

Tauernbahn wegen Gefahr von Muren gesperrt

Streik bei Drucker KBA Mödling beendet

375 Mitarbeiter müssen gehen

Streik bei Drucker KBA Mödling beendet

MediaMarkt will wegen Leibesvisitation einlenken

Änderung in Dienstverträgen

MediaMarkt will wegen Leibesvisitation einlenken

Silvesterkracher fordern jedes Jahr 600 Verletzte

Risikogruppe jung und männlich

Silvesterkracher fordern jedes Jahr 600 Verletzte

Bank Austria: "Noch kein Kriegszustand"

850 Menschen müssen gehen

Bank Austria: "Noch kein Kriegszustand"



TopHeute


MeinungHeute

Lade TED

Ted wird geladen, bitte warten...


ÖsterreichVideoHeute