Österreich

Fast 50 Prozent weniger Einbürgerungen

Die Zahl der Einbürgerungen ist in Österreich im ersten Quartal 2010 im Vergleich zu 2009 deutlich zurückgegangen. Laut Statistik Austria wurden 1.146 Personen eingebürgert - das bedeutet ein Minus von 46,4 Prozent. 2006 erhielten noch neunmal soviele Menschen (10.695) die Staatsbürgerschaft.

Mehr Einbürgerungen nur in Kärnten und Vorarlberg
In Burgenland wurde nur eine Person (-97,9 Prozent) eingebürgert. Auch in Niederösterreich (minus 66,5 Prozent), Wien (minus 64,9 Prozent) und Oberösterreich (-42,2 Prozent) gab es deutliche Rückgänge. Aus der Reihe tanzten nur Kärnten (plus 29,3) und Vorarlberg (plus 15,5). Die beiden Bundesländer konnten als einzige ein Plus an Einbürgerungen verzeichnen.

Die meisten Neo-Staatsbürger stammen aus Bosnien und Herzegowina (316). Dahinter folgen die Türkei (181), Serbien (157) und Kroatien (91). Etwa zwei Fünftel der Eingebürgerten sind in Österreich geboren.


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2 Kommentare
ottakringerischer Veteran (1120)

Antworten Link Melden 0 am 12.05.2010 23:07

....will uns die statistik damit sagen?

es wurden und werden, zu viele menschen ohne das die notwendigkeit zu deren einbürgerung besteht, zu staatsbürgern gemacht.
ex jugos und türken eignen sich nicht (trotz angstpropaganda) unsere zukünftigen pensionen zu bezahlen.
das sind nur die kostenfaktoren der zukunft......sonst nix.

karlibub Veteran (107)

Antworten Link Melden 0 am 13.05.2010 11:22 als Antwort auf das Posting von ottakringerischer am

JO DES STIMMT VOLLKOMMEN;MEINE MEINUNG!!

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