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29.05.2011

Game over! SPÖ will jetzt Spielautomaten verbieten

Knalleffekt beim SPÖ-Parteitag! Auf Initiative der Bezirke Josefstadt und Alsergrund wurde ein Antrag zum Verbot des so genannten „Kleinen Glücksspiels“ beschlossen. Bisher war die SPÖ stets gegen eine Abschaffung. Brisant: Beschließt der Gemeinderat das Verbot, entgehen der Stadt 60 Millionen Euro an Steuereinnahmen.

„Einarmige Banditen“ könnten in Wien schon bald Geschichte sein: Die SPÖ von Bürgermeister Michael Häupl hat eine Kehrtwende gegenüber ihrer bisherigen Politik vollzogen und tritt nun für ein Verbot der Spielautomaten ein. Argumentiert wird das mit der steigenden Zahl an Spielsüchtigen und der immer höheren Verschuldung der einzelnen Opfer.

Den Koalitionspartner, der seit Jahren und bisher vergebens für ein Verbot des „Kleinen Glücksspiels“ eintritt, freut diese plötzliche 180-Grad-Wende: „Wir werden jetzt gemeinsam mit der SPÖ eine Lösung erarbeiten“, kündigt der grüne Klubchef David Ellensohn gegenüber „Heute“ an.

Das Verbot muss nun vom rot-grün beherrschten Gemeinderat beschlossen werden.

Robert Zwickelsdorfer


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1 Kommentar von unseren Lesern

0

unbekannt (1)
30.05.2011 09:51

spielautomat
Was heist es bald verboten es sollte schon vor 3 jahren verboten hat es gesagt laut partai aber da das geld nehr beiebter ist als menschen wurden die einwohner in wien fast alle 2 person zu admirals spielsucht geworden wundert mich nicht mehr das so viele spielsüchtigen gibt der lieber grasser hat die ganzen millionen euro gewinne vom ADMIRALS für sich selber geteilt in ausländischen banken das ist alles blödsin das bald verbot geben soll ich hab eine schreiben von NOVOMATIK gelesen das sich in 2012 noch mehr spielhallen vermehren werden und das spielhallen grose gewinne macht für die stadt schaut mal überal tankestelle hotels gasthäuser admirals wettbüros bei eingang sieht eine richtige LAS VEGAS ist schon geworden

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