Fühlte sich gestört

Ägypter schnitt Jesuskreuz in Niederösterreich um

Gefällt: Ein Nachbar fotografierte das 1,90 Meter große Kreuz am Boden. Beschädigt: Knie der Jesusfigur

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Weil ihm das Kreuz am Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ) ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen. Konsequenzen gab es bisher kaum.

Sobald der Mann das Haus in der Augasse gekauft hatte, beschwerte er sich bei Nachbarn über die Jesusfigur: "Ich will das nicht, sie muss weg!" Wenig später war es so weit: Bei Renovierungsarbeiten an seinem Gebäude ließ er einen Arbeiter zur Flex greifen. Das Kreuz wurde umgeschnitten, die Jesusfigur dabei beschädigt.

Bürgermeister Hubert Tomsic (SP) agierte verhalten: "Ich hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt." Die radikale Reaktion auf das christliche Symbol so durchgehen zu lassen, treibt Anrainer auf die Barrikaden. Sie informierten die FPÖ, die Montag Anzeige wegen Sachbeschädigung und Herabwürdigung religiöser Lehren erstattete.

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