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30.08.2009

Keine Arbeitsplätze für Fremde

Seit Jahresbeginn wurden in Niederösterreich 642 Menschen eingebürgert. „Strengere gesetzliche Regelungen haben einen Rückgang gebracht“, erklärt VP-Sicherheitssprecher Gerhard Karner. Er erteilt auch dem Wunsch nach Öffnung des Arbeitsmarktes für Asylwerber eine scharfe Absage.

Heuer haben um ein Drittel weniger Menschen die Staatsbürgerschaft erhalten als im ersten Halbjahr des Vorjahres. In den Jahren zuvor waren die Halbjahres-Zahlen aus NÖ sogar vier bis fünf Mal so hoch. „Für uns gilt weiterhin: Hilfe für jene, die sie wirklich brauchen, aber mit Härte gegen jene, die das System ausnützen wollen“, kommentiert Gerhard Karner die aktuelle Erhebung der Statistik Austria.

Aufgebracht reagiert er auf die Forderung von SP-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter, Asylwerber sollen arbeiten dürfen: „Gerade für Niederösterreich und im Speziellen für Traiskirchen würde der leichtere Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylwerber einen Anziehungseffekt auslösen.“

Karner lehnt daher eine Aufweichung des Ausländerbeschäftigungsgesetzes ab und übt scharfe Kritik an der SP-Linie: „Auf der einen Seite wirbt Niederösterreichs SP-Chef Josef Leitner mit dem Traiskirchner Bürgermeister scheinheilig für strengere Regeln im Asylwesen, und auf der anderen Seite will die ehemalige Arbeiterpartei einen gefährlichen Verdrängungsprozess auf dem Arbeitsmarkt zwischen Einheimischen und Zuwanderern vorantreiben.“

Elisabeth Czastka

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1 Kommentar von unseren Lesern

0

oskar_raab1@... (196)
31.08.2009 10:27

warum Asylwerber
Warum haben wir überhaupt Asylwerber in Österreich ?Wir sind in der EU und von EU -Staaten umzingelt und da müssen alle Drüberreisen also zurück in das Land ihrer Einreise in die EU!! dann gibt es das Problem nicht ob sie arbeiten dürfen oder nicht,ausserdem haben wir sie auch nicht zu erhalten!!


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