Ausbruchs-Versuch

"Pink Panther"-Bande plante Geiselnahme in Stein

Justizanstalt Stein

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Jahrelang jagte die Polizei die international tätigen Brutalo-Juwelendiebe der berüchtigten "Pink Panther"-Bande. Fünf davon sitzen inzwischen, zum Teil lebenslänglich, in der Justizanstalt Stein. Weil sie nichts mehr zu verlieren haben planten die schweren Jungs einen Ausbruch inklusive Geiselnahme. Die Cobra machte ihnen am Freitag in letzter Minute einen Strich durch die Rechnung. 

Drei der fünf Möchtegern-Ausbrecher waren laut "Krone" zu lebenslanger Haft verurteilt worden, die anderen beiden müssen sich die Gefängniszelle mehr als ein Jahrzehnt von innen anschauen. Diese Aussichten spornten das Quintett an, eine spektakuläre Flucht zu planen. 

Waffen ins Häf'n geschmuggelt
Laut Medienbericht hatten die fünf dafür gesorgt, dass Waffen ins Hochsicherheitsgefängnis geschmuggelt wurden. Auch eine mögliche Geiselnahme soll die Bande geplant haben.

Kontakt zu anderen "Ausbrechern" vermutet
Ebenfalls einen Gefängnisausbruch mit Geiselnahme - das Opfer hätte ein Wärter sein sollen - planten Häftlinge im Dezember in Garsten. Die "Krone" spekuliert, dass die Steiner "Pink Panther"-Häftlinge möglicherweise mit den Garstner Insassen in Kontakt stand. Sollte das der Fall gewesen sein, hätten die fünf verhinderten Ausbrecher von Stein vielleicht darüber nachdenken sollen, dass auch in Garsten der Ausbruchsversuch schief ging. 

Kurz bevor die Brutalo-Juwelenbande ihren Plan umsetzen konnte, beendete die Cobra den Versuch. Die Ausbrecher werden nun getrennt und in andere Gefängnisse verlegt.

Pink Panther

Pink Panther
Beamten der Polizei und des Bundeskriminalamts ist es gelungen, vier Personen der berüchtigten "Pink Panther"-Bande im Alter von 35 bis 40 Jahren festzunehmen, die im Zusammenhang mit internationalen Juwelierüberfällen stehen.

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