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16.05.2011

St. Pölten: Hat SP Sieg schon sicher?

Werden am 3. Juli die Karten in St. Pölten neu gemischt? Bleibt alles beim Alten? „Heute“ wollte es wissen – laut einer aktuellen Umfrage der Karmasin Motivforschung verliert die SP unter Bürgermeister Matthias Stadler 1,6 Prozent, kann aber die absolute Mehrheit halten. Außer die Opposition zieht noch ein Ass aus dem Ärmel.

Stadtchef Stadler kann sich quasi schon mit dem Sieg anfreunden. Eine topaktuelle Umfrage im Auftrag von „Heute“ zeigt, wem die St. Pöltener derzeit ihre Stimme geben: Die SP erreicht dabei 58 Prozent, die VP muss sich mit 22 Prozent begnügen, die Grünen reihen sich bei 9 Prozent ein. Die Freiheitlichen legen auf 8 Prozent zu, bleiben aber hinter den Grünen.

Angenommen, Sie könnten den Bürgermeister direkt wählen, wem würden Sie da Ihre Stimme geben? Bei dieser Frage erhielt Matthias Stadler (SP) 62 Prozent, Matthias Adl (VP) 10 Prozent, Hermann Nonner (FP) drei Prozent und Cagri Dogan (Grüne) ein Prozent. Darf man Stadler schon gratulieren? „Nein“, sagt er. Er will kein Umfragekaiser sein, es sind ja noch sieben Wochen zu arbeiten. Die größte Gefahr für ihn ist wohl eine geringe Wahlbeteiligung. Daher muss Stadler möglichst viele St. Pöltener zum Urnengang motivieren. Seine Hausbesuchsaktion startet am 18. Mai.

Die VP gibt sich keineswegs geschlagen: „Der Wahlkampf hat in Wahrheit noch nicht einmal begonnen. Wir werden zulegen“, so Bernhard Wurzer.

Grüne-Kandidat Cagri Dogan glaubt an Veränderungen: „St. Pölten ist für Überraschungen gut!“ Und FP-Mandatar Hermann Nonner spürt, dass er an Stimmen zulegen kann: „Ich habe einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie Stadler.“

Elisabeth Czastka


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2 Kommentare von unseren Lesern

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DerWiderstan... (2)
28.06.2011 18:17

"Hätte ich einen Wohnsitz in St.Pölten wäre klar: ...."
jetzt machen Bürgerlisten-Kandidaten schon mit Leserbriefen Wahlwerbung?
"Hätte ich einen Wohnsitz in St.Pölten...." würde "franzjosef0815" nicht Gemeinderat in Wilhelmsburg sein. Wie man, ohne dabei rot zu werden als Gemeinderat, mit fliegenden Fahnen von einem Ort zum anderen wechseln kann und dabei auch noch die eigene Partei verrät, zeugt von Chrakter.

vor allem die politische Darstellung der eigenen Überzeugung rückt dabei in weite Ferne.

Wenn so die politische Zukunft österreichs aussieht, dann gute Nacht Österreich.

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franzjosef08... (376)
05.06.2011 19:45

Hätte
ich einen Wohnsitz in St.Pölten wäre klar:
Die Wahl fälle auf "Bürgerliste Für St.Pölten" lauten, die Bürgerliste welche, dass erste mal Antritt hat einen Grün-Gewerkschafter auf seiner Seite sowie eine Dame des niederösterreichischen Bündnis Zukunft Österreich.
Die Bürgerliste für St.Pölten will
Für St.Pölten heißt Kontrolle im St.Pöltner Rathaus die nötig ist weil
SPÖ und ÖVP streiten sich wer welche Spitale parteipolitisch missbrauchen darf aber beide sind angezählt.
Etwa ist das Landesklinikum St.Pölten personell extrem rot:
Quelle Apa-ots:
"Bei den Personalvertretungs-Wahlen im
Landesklinikum St. Pölten konnte die Fraktion Sozialdemokratischer
Gewerkschafter (FSG) einen Riesenerfolg erzielen.
Die ÖVP-Fraktion versuchte damlas eine Übernahme der Spitäler in die Landeskliniken-Holding...."
Baumaßnahmen haben Parkplatz-Mängel beim Klinikum zur Folge, die Bürgerliste Für St.Pölten will: \"3 Stunden gratis Parken im Parkhaus für Patienten\"

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