Kollision mit ÖBB-Bus Niederösterreich

Vater (46) weicht Reh aus, Tochter (17) stirbt

Die Beifahrerin starb bei dem Unfall

Die Beifahrerin starb bei dem Unfall

Beim Zusammenstoß eines ÖBB-Linienbusses mit einem Pkw ist am Mittwochabend im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld ein Mädchen ums Leben gekommen.

Das Auto krachte in den Bus

Das Auto krachte in den Bus

Die 17-Jährige war laut Landespolizeidirektion Beifahrerin im Pkw ihres Vaters (46), als dieser gegen 19.30 Uhr auf der B20 im Gemeindegebiet von Türnitz mit dem Bus kollidierte. Sie erlag später ihren schweren Verletzungen. Laut Erstbefragung des 46-jährigen Pkw-Lenkers durch die Polizei soll ein Reh auf die Fahrbahn gelaufen sein, weshalb er mit seinem Pkw nach links ausgewichen sei, um eine Kollision zu verhindern.

Dabei dürfte er den entgegenkommenden ÖBB-Linienbus übersehen haben und prallte gegen dessen linke vordere Frontseite. Der Bus kam rechts neben der Fahrbahn in einer Wiese zum Stillstand. Der Buslenker sowie die beiden Fahrgäste des Busses blieben bei dem Unfall unverletzt.

Der Pkw wurde in einen Graben geschleudert, wo er in einer Baumgruppe zum Stillstand kam. Nach Bergung durch die Feuerwehr wurden die verletzten Fahrzeuginsassen ins Voralpenklinikum Lilienfeld eingeliefert, wo die Tochter des Fahrzeuglenkers aufgrund eines Polytraumas verstarb. Der 46-Jährige wurde aufgrund seiner Verletzungen in das Schwerpunktklinikum St. Pölten überstellt.


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