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25.07.2011

Festival: 3000 Jugendliche gedenken der Amok-Opfer!

Weißenbach am Attersee ist seit Montag der wohl am besten bewachte Ort in Österreich: 3000 Jugendliche und führende Politiker aus der ganzen Welt treffen sich eine Woche lang im Europacamp, um zu diskutieren. Die Eröffnungsfeierlichkeiten standen ganz im Zeichen der Ereignisse in der norwegischen Hauptstadt Oslo.

Bis zu 3000 Teilnehmer aus 100 Nationen bevölkern seit Montag den kleinen Ort am Attersee. Statt eines großen Eröffnungsfestes fand am Abend aber eine Gedenkminute statt, bei der Hunderte Kerzen angezündet wurden. Gemeinsam mit Kanzler Werner Faymann (SPÖ) gedachten die Jungsozialisten der mehr als 90 Opfer, die am Freitag in Norwegen bei zwei Attentaten starben.

Aufgrund der Vorkommnisse in Oslo wurden auch am Attersee die Sicherheitsvorkehrungen massiv verschärft. Die Polizei ist mit etlichen Streifen vor Ort, zudem werden auch Verfassungsschützer sowie das Einsatzkommando Cobra präsent sein. Dann nämlich, wenn heute Dienstag Politiker aus der ganzen Welt in Weißenbach erwartet werden.



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1 Kommentar von unseren Lesern

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stephan1 (87)
26.07.2011 10:24

Polizeischutz für ideologische Schulung?
Die Polizeibewachung kann man sich ersparen, denn die linken Steinewerfer werden doch nicht auf ihre Gesinnungsgenossen losgehen - und von Islamisten ist auch nichts zu befürchten, denn die werden ja von Euch gefördert. Eine Rechte Szene gibt es in Österreich Gott sei Dank nicht - und die bisherigen Bomben waren alle von den Linken (von Bader Meinhof bis Ebergassing). Einzeltäter kann man nicht vermeiden - und dagegen sind wir alle nicht gefeit. Wie kommen die Steuerzahler dazu, für eine ideologische Schulung den Polizeischutz zu bezahlen, während man die Bürger völlig ungeschütz im Stich lässt? Die Linken haben bedrohten Geschäftsleuten geraten, sich einen privaten Sicherheitsdienst zu mieten. Wieso soll das nur für die Anderen gelten?


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