Oberösterreich

Neues Netzwerk soll Gmunden zur Universitätsstadt machen

Eine Vielzahl an Einrichtungen hat sich in Gmunden bereits angesiedelt. So hat sich die Technische Universität Wien mit den Lasertechnikern im ehemaligen Gaswerk niedergelassen. Noch in diesem Herbst werden Wissenschaftler der University of Arkansas zusammen mit internationalen Computer- und Hirnforschern am Traunsee ihre Arbeit aufnehmen.

Als erster Schritt zur Umsetzung wurde nun ein Trägerverein unter dem Namen „Universitäre Begegnungen in Gmunden“ gegründet.

Prominente Vorstandsmitglieder sind unter anderem Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und der tschechische Senator Thomas Jirsa.

„Es ist ein wichtiger Beitrag zur Vernetzung von Bildungs- und Forschungseinrichtungen“, erklärt LH-Stellvertreter Erich Haider. Er will sich nach der Landtagswahl am 27. September für eine Finanzierung durch das Land Oberösterreich einsetzen. Das Netzwerk soll auch Teil der Regierungsverhandlung werden.

Kernstück des Projekts Paradigma wird der Aufbau eines Multimedia-Labors sein. Die Nutzer aus der Region sollen darin via Internet ständig an der Entwicklung neuer Ideen mitarbeiten können.

Jürgen Tröbinger

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