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Heute im Brennpunkt: Unwetter-Chaos

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31.08.2009

Todesstrecke gibt Rätsel auf

Geht das noch mit rechten Dingen zu? Innerhalb von nur zwei Wochen kam es auf dem gleichen Abschnitt der Altheimer Bundesstraße in Weng im Innviertel zu gleich drei schweren Unfällen mit Lastwagen, bei dem ein Mädchen getötet, eine weitere Mopedlenkerin und jetzt ein Berufskraftfahrer schwer verletzt wurden.

„Heute“ berichtete über den tragischen Tod des 16-jährigen Friseurlehrmädchens Elisabeth M. aus St. Peter am Hart, das am 19. August auf der Fahrt mit seinem neuen Mopedroller von einem unbekannten Lkw „geschnitten“ und zu Sturz gebracht worden war. Vergangenes Wochenende dann der nächste Unfall: Erneut wird eine Mopedlenkerin (17) auf diesem Streckenabschnitt von einem nachkommenden Sattelzug erfasst. Das Mädchen bleibt schwer verletzt im Straßengraben liegen – auch bei diesem Unfall verübt der Lkw-Lenker Fahrerflucht, wird aber später von der Polizei gestellt. Montagvormittag der dritte Lkw-Unfall in Serie, praktisch an der gleichen Stelle, die mittlerweile selbst Verkehrspolizisten Rätsel aufgibt: Nach eigenen Angaben wurde dem 52-jährigen Kraftfahrer aus Perg „plötzlich schwarz vor Augen“. Daraufhin machte sich der Lkw selbstständig und prallte ungebremst gegen einen Baum. Der Mann wurde schwer verletzt aus dem total beschädigten Schwerlastwagen geborgen.

Zwei Feuerwehren und drei Rettungseinheiten rückten in Mühllacken zu zwei kollidierten Autos aus: Drei Verletzte.


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