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27.07.2011

Verdächtiger: "Stimmen im Kopf befahlen mir Mord an Paulina!"

Neue Details im Mordfall Paulina: Die beiden Tatverdächtigen Klaus K. (48) und sein Sohn Konstantin haben die bestialische Bluttat in allen Details gestanden. „Mit dem Auszug meiner Stiefmutter im vergangenen Februar ist das Herz meines Vaters gebrochen.

Irgendwann erklärte er mir, dass sie deshalb bestraft werden müsse und dass er ihre Tochter Paulina umbringen werde“, zitiert das Nachrichtenmagazin NEWS die Aussagen des Sohnes beim Verhör.

Die Justiz lässt unterdessen prüfen, ob Klaus K. überhaupt zurechnungsfähig ist. Der Kraftfahrer behauptet nämlich, dass ihm die Tat von Stimmen in seinem Kopf befohlen worden wären. Der Prozess gegen beide soll im Herbst starten.

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1 Kommentar von unseren Lesern

0

franzjosefs (305)
28.07.2011 10:34

Kein Erbarmen
Es ist immer ein ähnliches Muster. Sobald Täter ihre Tat und die daraus resultierenden Konsequenzen realisieren, kommen die mysteriösen inneren Stimmen, oder wahlweise Befehle Gottes oder des Teufels ins Spiel. Und so hoffen die Typen, das Strafausmaß zu minimieren. Kein Erbarmen. Einsperren und den Schlüssel wegwerfen!
http://gedaunknsplitta.blog.de


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