7-Jähriger geohrfeigt Oberösterreich

Volksschüler gegen Republik: Prozess vertagt

Gericht

Befragungen mussten wegen fehlender Akten beendet werden.

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Befragungen mussten wegen fehlender Akten beendet werden.

Der Siebenjährige wollte sich am Mittwoch am Landesgericht Linz die Republik vorknüpfen. Der Bub soll in seinem ersten Volksschuljahr von seinem Direktor mehrfach geschlagen worden sein. Er hat mittlerweile die Schule gewechselt.

Der Prozess ist auf 21. November vertagt worden.

Die Finanzprokuratur bestritt als Vertreter des Dienstgebers den Vorfall nicht und räumte rechtswidriges Verhalten ein. Gleichzeitig bezeichnete sie diesen aber als "Arbeitsunfall". Der Schüler habe die Übergriffe durch sein Verhalten provoziert.

3.500 Euro Schmerzensgeld gefordert
Da das Disziplinarverfahren gegen den Pädagogen eingestellt worden war, brachten die Eltern Klage ein. "Mein Mandant will eine Entschuldigung und für psychische Probleme, die auch künftig noch auftreten könnten, eine Entschädigung in der Höhe von 3.500 Euro", sagte Anwalt Kurt Lichtl im Vorfeld des Prozessbeginns.


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